Hier entsteht die Geschichte des Mütterzentrums Duisburg in Bildern:

 

Kurzer Rückblick: Im Januar 1988 haben ein paar Frauen an einem Gesprächs- und Aktionskreis bei der DRK-Familienbildungsstätte teilgenommen. Ab dem 2. Halbjahr 1988 trafen wir uns dann im LILA LADEN des Vereins Frauen helfen Frauen e.V. (damals noch in DU-Hochfeld)

Um ein Mütterzentrum mal kennen zu lernen, sind wir mit unseren Kindern nach Düsseldorf gefahren. Damal war das Mütterzentrum dort noch in einem Bürgerzentrum integriert:

 

Collage

Logo DonnAwetter

 

Mai 1989: Teilnahme mit einer Veranstaltung zum Thema:
"Mutter sein ist spitze - oder?"

bei DonnAwetter
(veranstaltet von der Frauengleichstellungsstelle Duisburg)
im Internationalen Zentrum

Dagmar sammelt Unterschriften
Infotisch und Unterschriftensammlung für ein Mütterzentrum

Wunschbaum
Der Wunschbaum der Frauen

 

Im August 1989 sind wir an einem Wochendende nach Kamp-Lintfort gefahren
um über unser Konzept und unsere Satzung zu diskutieren und zu überlegen, wie wir Räume finden können, um uns dort auch mal mit unserenKindern zu treffen.

 

Dann endlich ergab sich eine Möglichkeit für uns: Die MÜZE-Frauen und Kinder trafen sich in den Räume der AWO - Familienbildungststätte in der Siegstraße (unsere erste öffentliche Adresse):

Die Anfänge des Mütterzentrums: Treffen drei mal die Woche. (dienstags/vorm., mittwochs/nachm. + donnerstags/abends)
Vom Herbst 1989 bis 1992 durften wir die Räume kostenlos mit benutzen. Für Kursangebote und Seminare konnten die anderen Räume der Familienbildungsstätte benutzen. Dafür auch an dieser Stelle noch mal herzlichen Dank!
Am 23.11.1989 hat dort auch unsere Vereinsgründung stattgefunden

Die "Eröffnungsfeier" in dem Cafe-Raum von rd. 8 qm
 

Dies war der sogenannte "Katzentisch" im Cafe-Raum

Gemeinsame Benutzung des Mini-Club-Raumes

Es gab einen Hof, in dem wir uns im Sommer draußen aufhalten konnten.
Links mit unserer ersten Erzieherin Marion (1990).

 

Sommer 1990: Um die Mütterzentrums-Idee und unser Konzept bekannt zu machen, haben wir uns mit Angeboten für die Kinder am Unicef-Kinderfest in der Duisburger Innenstadt beteiigt

 

 

Dezember 1990: Um die Finanzen des Mütterzentrums aufzubessern, haben wir ab 1990 regelmäßig beim Weihnachtsmart-Duisburg selbst hergestellte Gegenstände angeboten.

 


Die selbstgebastelten Kalenderbilder sind fertig und können nun zusammengfügt werden! (Sabine + Monika)

Stand auf dem Weihnachtsmarkt am Hagenshof-Meiderich

Weihnachtsmarkt 1990
Tina mit Kevin und Petra Weihnachtsmarkt 1991

 

Mehrere Jahre hintereinander haben wir mit der ganzen Familie im Sommer
für ein Wochenende bei Monika + Horst im Garten ein Zeltlager aufgebaut

 
Der Höhepukt war abends das Lagerfeuer, und das braten eines sogenannten Stockbrotes aus Hefeteig.

 

Januar 1992: Nach langem Suchen haben wir endlich die Räume in der Albertstraße 40 im Stadtteil Kaßlerfeld gefunden. Jetzt hieß es renovieren. Dabei haben uns unsere Männer (+ Kinder) tatkräftig unterstützt.


Horst

Monika

Cordula

Sabine

Lisanne + Cordula: Wie die Mutter, so die Tochter - rechts Olli

links; Detlef mit Arne und Moritz - rechts: Moritz, Lisanne, Mathies + Arne

Nach der Arbeit tut eine Pause ganz gut

 

Juli 1992: Unser sogenanntes Fertigstellungsfest in Kasslerfeld

 

Da der ganze rechte Straßenzug auf der Albertstraße abgerissen werden sollte, mussten wir uns eine "neue Bleibe" suchen.

Doch bevor wir umziehen konnten, musste der ehemalige Friseurladen für unsere Zwecke umgebaut und renovert werden.

(Besprechung mit dem Bauleiter)

Der Kinderraum bevor hinten die neue Wand für das Büro eingesetzt wurde

hier der Cafè - Raum

Mit Hilfe der Einsatzkräfte von der Gesellschaft für Beschäftigungsförderung/GFB ist dieses gut gelungen.

Danke noch mal an dieser Stelle!

 

 

Mütterzentrum in der Albertstraße 40 in Duisburg-Kasslerfeld vor dem Abriss

(nebenan der "Hebammenladen"
von Gudrun + Annegret)

Sommer 2002

Das MÜZE in Duisburg-Kasslerfeld wird abgerissen.

Inzwischen ist dort "Brachland".

 

 

 

 

 

 

 

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