INHALTSVERZEICHNIS


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Zusammenfassung der Arbeit im Rahmen eines Kurzvortrags


1. NOTWENDIGE VORÜBERLEGUNGEN ZU SPRACHE UND DIALEKT
1.1 Zur Geschichte der deutschen Sprache
1.2 Zur neuhochdeutschen Einheitssprache
1.3 Was sind Dialekte?
1.4 Dialekt und Einheitssprache
1.4.1 Zur sozialen Verflechtung von Dialekt und Einheitssprache
1.4.2 Dialektologie
1.5 Die Dialekte innerhalb des deutschen Sprachraumes
1.5.1 Zur Gliederung und Abgrenzung der Dialekte des deutschen Sprachraumes
1.5.2 Die Dialekte in Württemberg
    1.5.2.1 Die Grenze zwischen Schwäbisch und Fränkisch
    1.5.2.2 Die Grenze zwischen Schwäbisch und Alemannisch
1.5.2.3 Die Gliederung der schwäbischen Mundarten

2. VORÜBERLEGUNGEN ZU DURCHFÜHRUNG UND AUSWERTUNG DER SPRACHAUFNAHMEN
2.1 Tonbandaufnahmen als Methode der Dialektforschung
2.1.1 Zur Notwendigkeit von Tonbandaufnahmen für die Dialektologie
2.1.2 Voraussetzungen und zu erwartende Schwierigkeiten bei der Durchführung von Sprachaufnahmen
    2.1.2.1 Kriterien für die Auswahl der Informanten
    2.1.2.2 Zur Gefahr der sprachlichen Voreingenommenheit des Interviewers
    2.1.2.3 Zu Form und Rahmenbedingungen der Sprachaufnahmen
2.1.3 Informationen zu den einzelnen Informanten
2.2 Der Untersuchungsort: Geographie, Geschichte und Soziologisches
2.2.1 Geographische Lage
2.2.2 Zur Geschichte der Gemeinde Urbach
2.2.3 Infrastruktur und soziologische Daten
2.3 Vorüberlegungen zur Transkription der Sprachaufnahmen
2.3.1 Das schwäbische Vokalsystem im Vergleich zur
deutschen Hochlautung
    2.3.1.1 Vokale, die sowohl im Schwäbischen als auch in der Hochsprache vorkommen
    2.3.1.2 Vokale, die im Schwäbischen, aber nicht in der Hochsprache vorkommen
    2.3.1.3 Hochdeutsche Vokale, die im Schwäbischen nicht vorkommen
    2.3.1.4 Die Diphthonge im Schwäbischen
2.3.2 Die Konsonanten im Schwäbischen und im Hochdeutschen
2.3.3 Entwicklung eines Systems zur Transkription des schwäbischen Dialekts

3. BESCHREIBENDE ANALYSE DER MUNDART VON URBACH (REMS-MURR-KREIS)
3.1 Phonologische Analyse
3.1.1 Einführende Bemerkungen
3.1.2 Die Ebene der Vokale
    3.1.2.1 Abweichungen in den Vokallängen
    3.1.2.2 Das Fehlen der Vokale /ö/, /ö:/ und /ü/, /ü:/
3.1.2.3 Unterschiedliche Verteilung von Vokalen
3.1.2.4 Die alten Diphthonge im Schwäbischen
3.1.2.5 Die vorwärts gleitenden Diphthonge /ae/, /ei/, /ui/, /òe/ und /óe/
3.1.2.6 Die rückwärts gleitenden Diphthonge /au/ und /áu/
3.1.3 Die Ebene der Konsonanten
3.1.3.1 Ersetzung der harten Verschlußlaute /p/, /t/, /k/ durch /b/, /d/, /g/
3.1.3.2 /s/ vor Verschlußlauten wird /sch/ gesprochen
3.2 Grammatik und Morphologie
3.2.1 Die Substantive
3.2.1.1 Maskuline Substantive im Singular
3.2.1.2 Feminine Substantive im Singular
3.2.1.3 Geschlechtsneutrale Substantive im Singular
3.2.1.4 Das schwäbische Pluralsystem
3.2.2 Die Artikel
3.2.2.1 Die bestimmten Artikel
3.2.2.2 Die unbestimmten Artikel
3.2.2.3 Besonderheiten im Gebrauch von Artikeln
3.2.3 Die Verben
3.2.3.1 Die Endungen des Verbs im Präsens
3.2.3.2 Vollverben
3.2.3.3 Hilfsverben
3.2.3.4 Modalverben
3.2.3.5 Modi des Verbs
3.2.4 Die Pronomina
3.2.4.1 Die Personalpronomina
3.2.4.2 Die Reflexivpronomina
3.2.4.3 Die Demonstrativpronomina
3.2.4.4 Die Possessivpronomina
3.2.4.5 Die Interrogativpronomina
3.2.4.6 Die Relativpronomina
3.2.4.7 Die Indefinitpronomina
3.2.5 Die Adjektive
3.2.6 Die Adverbien
3.2.6.1 Adverbien der Zeit (temporal)
3.2.6.2 Adverbien des Ortes (lokal)
3.2.6.3 Adverbien des Grundes (kausal) und der Art (modal)
3.2.7 Konjunktionen und Präpositionen
3.2.8 Interjektionen
3.2.9 Schlußwort zur morphologischen Analyse
3.3 Zum semantischen und pragmatischen System
3.3.1 Besonderer Wortschatz
3.3.1.1 Schwäbische Lexeme in den Aufnahmen
3.3.1.2 Wörter und Ausdrücke mit anderer Bedeutung
3.3.2 Das pragmatische System
3.3.2.1 Gemeinsamkeiten in Wortwahl und Satzbau
3.3.2.2 Individuelle Besonderheiten in Wortwahl und Satzbau

4. DIALEKT IN DER SCHULE
4.1 Dialekt und Hochsprache im Unterricht allgemein
4.2 Die heimatliche Ortsmundart als Unterrichtsgegenstand
4.2.1 Leitgedanken und Anforderungen aus dem
Bildungsplan für die Grundschule
4.2.2 Lehr- und Lernziele
4.2.3 Voraussetzungen von Seiten der Lerngruppe
4.2.4 Der Dialekt als Beobachtungsfeld - Didaktische Analyse
4.2.4.1 Gegenwartsbedeutung des Inhaltes für die Schüler
4.2.4.2 Exemplarische Bedeutung und Zugänglichkeit des Inhaltes
4.2.5 Methodische Überlegungen
4.2.5.1 Grobe Übersicht über die heimatkundliche Teileinheit
4.2.5.2 Vorbereitungsphase zur sprachkundlichen Teileinheit
4.2.5.3 Die sprachliche Auswertung der Aufnahmen im Unterricht

ANHANG
Literaturverzeichnis
Die Transkriptionen der Sprachaufnahmen

     

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