Adresse: http://www.geocities.com/michael_weiler_de/switze.htm
 



Wer glaubt, dass Sozialarbeiter sozial arbeiten, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.
 

Saalwette bei Gottschalk:
"Wetten, dass Sie es nicht schaffen, 10 Sozialpädagogen zu finden, die ein einfaches Problem lösen können ohne einen Stuhlkreis zu bilden ..."
 
 
Ein Sozialpädagoge auf einer Safari in Afrika wird von mehreren Löwen umstellt. Aus tiefer Angst geht er in sich rein, um eine positive Aura aufzubauen, so dass ihn die Löwen nicht fressen. Wie er aus seiner Selbstreflexion  aufschaut, sitzen die Löwen im Kreis und halten sich die Hand. Der Sozialpädagoge ist hoch erfreut, dass sein Glaube ans Gute gesiegt hat. Die Löwen im Chor: "Einen guten Appetit zusammen".
(Schweizer Version: "En Guete mit enang.")
 
 
Wie viele Witze gibt es über Sozialpädagogen/Sozialarbeiter?
Gar keine. Ist alles wahr.
 

Als Gott die Sozialpädagogen erschaffen wollte, fragte er zunächst
die Steine, ob sie Sozialpädagogen werden wollten. Aber sie antworteten lapidar: "Oh nein Herr - wir sind nicht hart genug!"


Klein Klaus geht in die 2. Klasse. Die Eltern sind beide Sozialpädagogen. Die Lehrerin fragt klein Klaus: "Was ist 4 plus 5?" Klaus: "Die Antwort ist 9 - aber ich möchte es lieber vortanzen..."



Geht ein Sozialpädagoge zum Standesamt um sein Kind anzumelden. Fragt der Standesbeamte: "Wie soll Ihr Kind denn heißen?"
Antwortet der Sozialpädagoge: "Ach, lassen Sie das noch offen, das soll es später einmal selbst entscheiden."


Der KLASSIKER:
Treffen sich zwei Sozialpädagogen in der Stadt. Fragt der eine den anderen : "Du, kannst Du mir sagen, wo hier der Bahnhof ist?" Sagt der andere: "Nee Du, das kann ich Dir auch nicht sagen." Antwortet der erste: "Macht nichts - aber ich fand es schön, dass wir darüber geredet haben."
Am nächsten Tag begegnen sich die beiden wieder. Fragt der eine den anderen: "Na, hast Du den Bahnhof jetzt gefunden?" Antwortet der andere: "Nee, aber ich kann jetzt damit umgehen."
 

VARIANTE 1:
 
Fragt jemand einen Sozialarbeiter: "Entschuldigen Sie, können Sie mir sagen, wie ich zum Bahnhof komme?" Antwortet der Sozialarbeiter: "Nee Du, das kann ich Dir auch nicht sagen. Aber warte mal, ich fahre Dich hin."



VARIANTE 2:
Penner zum Sozialarbeiter: "Ey, hasse ma ne Mark?"
Sozialarbeiter zum Penner: "Nee, aber schön, dass wir mal drüber geredet haben."


VARIANTE 3:
Fragt ein Sozialarbeiter einen Richter nach dem Weg zum Bahnhof und erhält als Antwort: "Den werden Sie kaum finden, da müssten Sie nämlich immer geradeaus gehen!"
 

VARIANTE 4:
Was ist ein Taxifahrer? Ein Sozialpädagoge, der den Klienten dort abholt, wo er steht, und den Weg zum Bahnhof kennt.



Wer war der erste Sozialpädagoge? Christoph Kolumbus. Als er losfuhr, wusste er nicht wohin. Als er ankam, wusste er nicht, wie er dahin gekommen war. Als er wieder zu Hause war, konnte er nicht sagen, wo er gewesen war. Und das alles mit dem Geld anderer Leute.
 

Drei Mütter unterhalten sich über ihre Söhne. Die erste ganz stolz: "Mein Sohn ist Pfarrer, den grüßen alle mit Herrn Pastor!" Drauf die zweite: "Das ist doch gar nichts, mein Sohn ist Bischof, den grüßen alle mit Euer Hochwohlgeboren!" Die dritte Mutter etwas zerstreut: "Ich weiß nicht, immer wenn ich erzähle, dass mein Sohn Sozialarbeiter ist, sagen alle, Ach Du lieber Gott!"



Zwei Sozialpädagogen gehen im Park an einem See spazieren. Ein Mann im See rudert wie wild mit den Armen und ruft um Hilfe. Die Sozialpädagogen gehen ungerührt weiter. Der Mann ruft immer wieder verzweifelt um Hilfe. - Keine Reaktion! Endlich ruft der Mann: "Hilfe, Hilfe ich ertrinke!" Meint der eine Sozialpädagoge zum andern: "Das wurde aber auch Zeit, endlich hat er sein Problem erkannt!"
 

Telefonseelsorge auf Soz.päd.
Mitschnitt eines Gesprächs zwischen einem verschlafenen Mann und einer Soz.päd. der Telefonseelsorge:
 
Mann: "Ja, hallo?"
Sozi: "Hallo hier ist die Telefonseelsorge. Ist bei Ihnen alles in Ordnung?"
Mann: "Wie bitte?"
Sozi: "Hier ist die Telefonseelsorge. Wir rufen mal vorsichtshalber rund, ob jemand Selbstmordabsichten hat."
Mann: "Was - um 3 Uhr morgens???"
Sozi: "Ja, das ist genau die richtige Zeit für sowas. Da sind die meisten Leute gefährdet. Sie zum Beispiel! Sie haben doch offensichtlich Schlafstörungen."
Mann: "So ein Quatsch, ich habe keine Schlafstörungen."
Sozi: "Na hören Sie mal, andere Leute schlafen um diese Zeit und hängen nicht am Telefon rum!"
Mann: "Aber Sie haben mich doch angerufen!"
Sozi: "Warum sprechen Sie denn eigentlich so leise? Ich kann Sie kaum verstehen."
Mann: "Es ist wegen meiner Frau. Ich will sie nicht wecken."
Sozi: "Ach, haben Sie Geheimnisse vor Ihrer Frau? Es klappt wohl nicht so recht in Ihrer Ehe, wie?"
Mann: "Blödsinn. Natürlich klappt es."
Sozi: "Aber Sie haben sich nichts mehr zu sagen, oder? Still und stumm liegen Sie neben ihr im Bett. Verstehen Sie das unter "klappen"?"
Mann: "Es ist 3 Uhr morgens!"
Sozi: "Ich weiß. Und während Ihre Frau schläft - notgedrungen -, weil Sie ihr ja nichts zu sagen haben, gehen Sie unruhig auf und ab, weil Ihre Probleme Sie nicht schlafen lassen."
Mann: "S i e lassen mich nicht schlafen!!!"
Sozi: "So, jetzt erregen Sie sich! Ein einfacher Telefonanruf erregt Sie, während Ihre Frau Sie schon seit Wochen kalt lässt. Sie haben offensichtlich einen Haufen Probleme: wirtschaftliche, sexuelle, gesundheitliche...."
Mann: "Ich bin bei bester Gesundheit!"
Sozi: "Mit Schlaflosigkeit und Erregungszuständen? Bleiben Sie ganz ruhig. Sie sind hochgradig selbstmordgefährdet.  Merken Sie denn nicht, dass Sie am ganzen Leib zittern?"
Mann: "Ja, weil ich seit 5 Minuten im Pyjama auf dem Flur stehe."
Sozi: "Was suchen Sie denn auf dem Flur, machen Sie nichts Unüberlegtes."
Mann: "Unser Telefon steht nun mal im Flur."
Sozi: "Haben Sie Schlaftabletten im Haus?"
Mann: "Weiß ich nicht. Die verwahrt meine Frau."
Sozi: "Dann wecken Sie Ihre Frau, Menschenskind! Sofort wecken! Sie soll die Schlaftabletten in Sicherheit bringen. Machen Sie doch keine Dummheiten jetzt! Überlegen Sie es sich noch einmal. Das Leben kann so schön sein. Für Sie natürlich nicht, krank wie Sie sind, verzweifelt, depressiv, aber machen Sie sich keine Sorgen, ich rufe Sie später noch mal an. Jetzt muss ich Schluss machen, es ist schon ziemlich spät."

Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir ein Sozialarbeiter!

KOMMENTAR einer Leserin (Soz.päd.):

"Ich find den Spruch total echt gut. Das geht so richtig in die Tiefe. 'Hilf Dir selbst', was sagt uns das? 'Hilf Dir', steckt darin nicht die Umkehrung unserer studentisch-antiimperialistisch geprägten, bürgerlich-christlich anerzogenen, manipulativ erzwungenen Selbstbeschneidung? 'Selbst...' (Selbstbewusstsein, Selbstkritik, Selbstfindung, Selbstverwirklichung), das Selbst aus tiefenpsychologischer, urschrei-orientierter, verhaltenstherapeutischer Sicht, bekommt es nicht eine besondere Bedeutung, verstärkt durch dieses dominate 'hilf Dir'? Dieser Satz ist meiner Meinung nach einer der stärksten globalen Aussagen (vgl. auch Eigentherapie, 'an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen', u.v.a.m.) verbunden mit der äußerst bedrohlichen Konsequenz: 'sonst hilft Dir ein Sozialarbeiter'.
Aber am Ende steht die paradoxe Tatsache, wie entkommst Du der entsetzlichen Bedrohung, wenn Du daran denkst, dass Du selbst ein Sozialarbeiter bist. Hiiiiiiilfe!"




Sitzen zwei Sozialpädagogen auf einem Ast und sägen auf der dem Baum zugewandten Seite. Kommt ein Kind vorbei und sagt : "He, ihr fallt doch gleich runter!" Ungestört sägen die beiden weiter.
Da kracht's, und beide Sozialpädagogen fallen zu Boden. Kurz darauf kommt das Kind wieder vorbei. Sagt der eine Sozialpädagoge zum anderen : "Schau mal, der Hellseher!"



"Bitte nicht helfen - ich habe es schon schwer genug!"



Sieht einer auf dem Weihnachtsmarkt einen Stand mit Wollpullis und Wollsocken: "Oh, guck 'mal, ein Sozialpädagogenstand!"



Auf dem Bildschirmschoner eines Sozialarbeiter-PCs:
"Alle Klienten sind gleich! - Mir jedenfalls ..."



Die Ungleichbehandlung von Männern und Frauen ist immens. Zwei diplomierte Sozialpädagogen; er bekommt für den gleichen Job viel mehr - dabei fahren sie beide für das gleiche Taxiunternehmen.



Ein Interview mit einem Sozialpädagogen:
1. Frage: Was ist Ihr Grundproblem?
Antwort: Zuwenig Geld.
2. Frage: Was brauchen Sie für eine bessere Jugendversorgung.
Antwort: Mehr Sozialpädagogen.
3. Frage: Und was ist Ihr Ziel?
Antwort: Die Jugendlichen in Ihrer Unabhängigkeit von den Erziehenden zu bestärken.
 

Steigt ein Sozialpädagoge ins Taxi. Fragt der Taxifahrer: "Wo möchten Sie denn hin?" Darauf der Sozialarbeiter: "Egal - ich werde überall gebraucht!"
 

Ein Sozialarbeiter hielt einen Gedächtnistrainingskurs in einem Altersheim.
Der Sozialarbeiter fragte die Teilnehmer: "Wie viel ist 3 mal 3?"
Der 1. Rentner antwortete: "58"
Der 2. sagte: "Dienstag"
Der 3. antwortete: "9"
Überrascht sagte der Sozialarbeiter: "Richtig! Wie kamen Sie auf die Antwort?"
Der Mann antwortete: "Ganz einfach, ich habe Dienstag durch 58 geteilt."



Wenn Sozialarbeiter an die Regierungsmacht kämen, wie würden sie Obdachlosigkeit bekämpfen?
Mehr Brücken bauen.



Wie viele Sozialpädagogen brauchst Du um eine Glühbirne zu wechseln?
  • Nur einen, aber die Glühbirne muss auch wirklich wollen ...
  • Keinen; dafür ist kein Geld in unserem Budget.
  • Es ist nicht die Glühbirne, die einen Wechsel benötigt, sondern das System!
  • Nur einen, aber er muss zur Supervision bei einem Elektriker (multi-disziplinärer Ansatz), um mehr über theoretische Ansätze der
  • Elektrizität zu lernen.
  • "Wir wechseln keine Glühbirnen; wir befähigen Sie mit der Situation klarzukommen und sich selbst zu wechseln."
  • Nur einen, aber wir müssen die Glühbirne da abholen, wo sie steht.
  • Drei: einen für die Arbeit, einen um die Erfahrungen zu teilen, und einen zur Supervision, damit die Professionalität der Arbeit gewährleistet ist.
  • Einhundert: Einen um die Birne zu wechseln und neunundneunzig um den Papierkram zu erledigen.
  • Keinen. Die Glühlampe ist nicht durchgebrannt, sie erscheint nur in einem anderen Licht.
  • Eigentlich eh egal, da die Glühbirne sowieso wieder dem Burn-out-Syndrom anheim fallen wird.
  • So viele wie der Etat es hergibt.
  • Nur einen. Sozialpädagogen haben nie ausreichend Zeit um gemeinsame Termine zu finden.


  • Wie viel Sozialarbeiter braucht man um eine Pizza zu bestellen? Wenn's schnell gehen soll keinen.
     

    Schon mal 'was von der Sozialarbeiterfeuerwehr gehört? - Die standen immer im Kreis.
    >  


    Bei einer Nachtwanderung hielt sich mein 9-jähriger Sohn ängstlich an meiner Hand fest und erinnerte mich daran, daß in der Gegend bereits Bären gesehen worden seien. Ich fragte ihn, ob er mir zutraue, mit dem Bären fertig zu werden. Er antwortete : "Oh ja, Du bist ein Sozialarbeiter. Du würdest vermutlich zu dem Bären sagen : 'Setz Dich hin und lass uns mal ein wenig über Dein Problem reden.' "




    Zwei in einer psychiatrischen Abteilung arbeitende Sozialarbeiter begegnen sich auf dem Flur. Sagt der eine : "Guten Morgen." Ein paar Schritte weiter dreht sich der andere um und grübelt : "Was hat er bloß damit gemeint?"



    Kommt der Proband zum Gesprächstermin mit einem Papagei auf der Schulter. Fragt der Sozialarbeiter: "Wie lange hast Du denn den schon?"  "So knappe 14 Tage" sagt der Papagei ...
     

    Ein Sozialarbeiter sieht sich einem Straßenräuber mit einer Knarre in der Hand gegenüber. "Geld oder Leben", schreit der Räuber. "Tut mir leid", antwortet der Sozialpädagoge, "wie du siehst, besitze ich weder das eine noch das andere."
     

    Was ist der Unterschied zwischen Gott und einem Sozialpädagogen?
    Gott behauptet nicht Sozialarbeiter zu sein.
     


    Was ist der Unterschied zwischen Gott und einem Sozialpädagogen?
    Gott KANN man schockieren.
     

    Was haben Sozialpädagogen und Musiker gemeinsam?
    Beide wissen nicht, wo nächsten Monat das Geld herkommt.
     

    Was ist der Unterschied zwischen einem Rottweiler und einem Sozialarbeiter? Von einem Rottweiler bekommst Du eventuell Dein Kind zurück.



    VARIANTE 1:
    Was ist der Unterschied zwischen einem Sozialpädagogen und einem Krokodil?
    Das Krokodil kann wieder loslassen.


    VARIANTE 2:
    Was ist der Unterschied zwischen einem Pitbull und einem Sozialpädagogen? Der Pitbull lässt früher los.


    Warum werden Sozialarbeiter 300 Meter tief in der Erde begraben?
    Weil tief im Inneren sind sie gute Menschen.
     


    Was sind die wichtigsten Utensilien für einen Sozialpädagogen?
    Eine Kerze, ein Räucherstäbchen, eine Kanne Tee und das Diskussionsdeckchen.
     

    Ein Mann kommt zur Gesprächstherapie.
    Mann: "Ich fühle mich nicht verstanden."
    Sozialarbeiter: "Sie haben das Gefühl, dass andere sich nicht in sie hineinversetzen können."
    Mann: "Ich weiß nicht, was ich tun soll!"
    Sozialarbeiter: "Sie sind ratlos!"
    Mann: "Ich werde meinem Leben ein Ende setzen."
    Sozialarbeiter: "Sie denken an Suizid."
    Mann steht auf, springt aus dem Fenster des zehnten Stockwerkes.
    Sozialarbeiter: "Platsch..."


    Kommen zwei Sozialpädagogen nachts aus der Kneipe und sehen jemanden blutüberströmt, zusammengeschlagen auf dem Bürgersteig liegen. Sagt der eine Sozialpädagoge zum anderen: "Du, der das gemacht hat, dem müssen wir unbedingt helfen!"
     

    Was sagt ein Sozialpädagoge ohne Job zu einem Sozialpädagogen mit Job? "Einmal Pommes rot-weiß."
     

    Ein Priester, ein Rabbi und ein Sozialarbeiter waren mit einem Flugzeug unterwegs. Aufgrund technischer Probleme fielen nach und nach sämtliche Triebwerke aus, und das Flugzeug begann abzustürzen. Der Priester begann zu beten, der Rabbi las in seiner Thora und der Sozialarbeiter begann eine Selbsthilfegruppe für Opfer von Flugzeugkatastrophen zu organisieren.



    Schreiner zum Sozialpädagogen: "Kennst Du den Unterschied zwischen Holz und Sozis?" - "Nein." - "Holz arbeitet."
     

    Treffen sich zwei Haie. Sagt der eine: "Boah, hab ich 'nen Hunger! Sagt der andere: "Schwimm' hundert Meter weiter, da is' ein Strand mit lauter Sozialpädagogen - dicke Leber und wenig Rückrat".


     
    Verabschiedung zweier Soz.päd.-Studenten am Donnerstag:
    "Also dann bis Dienstag!"
     
     
    Warum haben es Soz.päd.-Studenten heute einfacher als früher? Früher mussten sie schon um Viertel vor sechs aufstehen, heute kann man noch bis um 8 Uhr abends Bier kaufen.
     

    VARIANTE:
    Warum müssen Sozialarbeitsstudenten schon um 7 Uhr aufstehen? Weil die Geschäfte mit der Rotweinabteilung schon um 8 Uhr schließen.
     


    Zwei Soz.päd.-Studis haben zusammen ein Zimmer. Wacht der eine auf und

    fragt den anderen: "Du, wie spät ist es?" Sagt der andere: "Dienstag." Da sagt der erste: "Ach Mensch, so genau wollte ich es doch gar nicht wissen: Winter- oder Sommersemester?"



    Was war Jesus von Beruf? Natürlich Sozialpädagoge! Er wohnte mit 30 Jahren noch bei seinen Eltern, hatte lange Haare und wenn er 'was tat, war es ein Wunder!
     
     
    Welche Gemeinsamkeit und welchen Unterschied gibt es zwischen einem Soz.päd.studenten und einem Maschinenbaustudenten?

    Beide sind nach dem Studium arbeitslos, der Unterschied ist, dass der Soz.päd. hinterher weiß, was er mit seiner freien Zeit anfangen soll.
     


    Darauf sollten wir unbedingt einen Lindenblütentee trinken!
     

    VARIANTE:

    Kommt ein Skelett zum Gesprächstermin. Die Sozialarbeiterin bietet ihm eine Tasse Lindenblütentee und einen Wischlappen an.



    FREI AB 18:
    Woran merkst Du, dass Du mit einer Sozialpädagogin geschlafen hast?
    1. Sie macht alles einfach frei aus dem Bauch heraus.
    2. Sie macht es nur, wenn sie es auch wirklich will.
    3. Sie liegt selbstverständlich oben, denn sie hat gelernt, sich von Männern nicht unterdrücken zu lassen.
    4. Sie hat da 'was über 'ne neue Atemtechnik gelesen, die sie mit Dir erproben möchte.
    5. Sie weiß eigentlich, was sie will, kann es aber nicht so klar 'rüberbringen.
    6. Sie fragt Dich ständig, wie Du Dich dabei fühlst.
    7. Sie fragt Dich, wie sie Deine Äußerungen interpretieren soll.
    8. Im entscheidenden Moment sagt sie: "Du, lass es voll zu, dass es Dir kommt."
    9. Zwei Soz.päd.s. sitzen daneben und diskutieren, welche Methode sie angewendet hätten.
    10. Und wenn's nichts war, wie gut, dass man wenigstens darüber reden konnte!



    ZUGABE 1:
    Ein Soziologe trägt Interessierten die verschiedenen Gesellschaftssysteme vor:
  • Was ist Feudalismus? Keine Kühe im Besitz des Bauern.
  • Kapitalismus? Der Bauer hat zwei Kühe, aber das Steueramt konfisziert eine und versteigert sie.
  • Sozialismus? Du hast zwei Kühe und gibst die bessere in die Genossenschaft.
  • Kommunismus? Du hast zwei Kühe. Der Staat nimmt sie Dir weg und gibt Dir ein wenig von der Milch.
  • Faschismus? Du hast zwei Kühe, die der Staat beschlagnahmt und Du darfst Magermilch kaufen.
  • Nazismus? Du hast zwei Kühe. Die Regierung nimmt sie und erschießt Dich.
  • Planwirtschaft? Du hast zwei Kühe, welche die Regierung abführt. Eine wird geschlachtet, für die anderen ernennt sie zwei Beamte, die sie melken sollen, dabei wird die Milch sauer.



  • ZUGABE 2:
    Ein Mensch in einer fremden Stadt fragt: "Wo geht's denn hier zum
    Bahnhof?" Es antworten ihm ...
  • ein Gesprächstherapeut: "Sie möchten wissen, wo der Bahnhof ist?"
  • ein Psychoanalytiker: "Sie meinen diese dunkle Höhle, wo immer 'was Langes rein- und rausfährt?"
  • ein Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn nach vorn. Setzen Sie ihn auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon."
  • ein Gestalttherapeut: "Du, lass' es voll zu, dass Du zum Bahnhof willst."
  • ein Hypnotherapeut: "Schließen Sie die Augen. Entspannen Sie sich. Fragen Sie Ihr Unterbewusstsein ob es Ihnen bei der Suche behilflich sein will."
  • ein Provokativ-Therapeut: "Ich wette, da werden Sie nie 'draufkommen."
  • ein Reinkarnationstherapeut: "Geh zurück in der Zeit - bis vor Deine Geburt. Welches Karma l&ässt Dich immer wieder auf die Hilfe anderer Leute angewiesen sein?"
  • ein Familientherapeut: "Was ist Dein sekundärer Gewinn, wenn Du mich nach dem Weg zum Bahnhof fragst. Möchtest Du meine Bekanntschaft machen?"
  • ein Bioenergetiker: "Machen Sie mal sch... sch... sch...!"
  • ein Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahr Dich schnell hin."
  • ein Esoteriker: "Wenn Du da hin sollst, wirst Du den Weg auch finden."
  • ein Soziologe: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?"
  • ein NLP'ler: "Stell' Dir vor, Du bist schon im Bahnhof. Welche Schritte hast Du zuvor getan?"
  • ein Coach: "Wenn ich Ihnen die Lösung vorkaue, wird das Ihr Problem nicht dauerhaft beseitigen."
  • ein Benchmarker: "Kennen Sie jemanden, der ähnliche Logistikprobleme bereits erfolgreich gelöst hat? Wie lässt sich dessen Vorgehen sinnvoll auf Ihre Situation übertragen?"
  • ein Moderator: "Welche Lösungswege haben Sie schon angedacht? Schreiben Sie alles hier auf diese Kärtchen."
  • ein Zeitplanexperte: "Haben Sie überhaupt genügend Pufferzeit für meine Antwort eingeplant?"
  • ein Manager: "Fragen Sie nicht lange. Gehen Sie einfach los."
  • ein Priester: "Heiliger Antonius, gerechter Mann, hilf, dass er ihn finden kann. Amen."


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    Kennen Sie noch einen neuen Sozialpädagogenwitz?

    Email an Michael Weiler



    19.04.05
    zusammengestellt von
    Michael Weiler

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