Peru - Rundreise mit *** Sternen

- Vier Wochen im Juli / August 2003 -

Peru ist ein traumhaftes Reiseland, die Menschen sind freundlich, die Landschaft ist umwerfend und die Kulturgüter sind atemberaubend! Wir waren begeistert.

Und weil das so ist, wollen wir zeigen, wie es gehen kann, was man im Vorfeld beachten sollte, welches Programm wir uns zusammengestellt haben und was daraus geworden ist. Die Herangehensweise eignet sich sicherlich eher für Leute, deren letzte Semesterferien schon viele viele Jahre zurückliegen, die also mit begrenztem Urlaub auskommen müssen. Zum Schluss gibt es einige Bemerkungen, was wir aus der jetzigen Perspektive anders gemacht hätten.

Unsere Recherchen begannen bereits ein halbes Jahr zuvor im Internet, in Reiseführern sowie beim Auswärtigen Amt. Wir benutzten das "Peru-Bolivien"-Buch aus dem Reise-Know-How-Verlag (mehr praktische Tips), sowie "Peru selbst entdecken" aus dem Regenbogen-Verlag Zürich (mehr Kultur und Geschichte). Nach verschiedenen Korrespondenzen mit peruanischen Anbietern entschieden wir uns für INKA-WASI in Lima. Dort hat Silvia entsprechend unseren detaillierten Vorgaben das blau eingefärbte Programm (in deutscher Sprache) erarbeitet. Uns fehlte einfach der Mut, alles auf eigene Faust zu machen. Jetzt wissen wir, dass das unbegründet war. Jedoch: Es war die bequeme Art des Reisens.

Bedenken hatten wir hier: INKA-WASI verlangte von uns vier Wochen vor Reisebeginn den vollen Reisepreis. Die Übergabe der Voucher sollte dann erst bei Ankunft in Lima erfolgen. Nachdem wir recherchiert hatten, dass dieser Anbieter auch mit deutschen Partnern zusammenarbeitet, hielten wir das Risiko für verantwortbar und ließen uns mit flauem Gefühl darauf ein. Doch wir wurden nicht enttäuscht. In Lima wurden wir sogar von einem deutschsprechenden Mitarbeiter abgeholt und alle Unterlagen wurden ordnungsgemäß übergeben. Um es gleich vorwegzunehmen: Mit der Organisation und Pünktlichkeit hat alles ordentlich geklappt. (Wenige Ausnahmen, die auch woanders auftreten.). Alle Führungen waren in englischer Sprache. In den Hotels und Restaurants war englisch nicht immer einsetzbar.

Wir verzichten im folgenden bewusst auf die detaillierte Beschreibung der Sehenswürdigkeiten, weil es dafür viele andere Quellen gibt.

19.07: LIMA
Ankunft mit DL335 in Lima 22:20 Uhr, Abholung im Flughafen, Transfer zum Hotel, Übernachtung in Lima.

Das war der erste Schreck: Unser Gepäck war nicht da. Sicherlich waren wir hier bei der Buchung etwas blauäugig: Wir haben die von einem Internet-Anbieter angebotene und gebuchte Umsteigezeit von nur 2 Stunden im Atlanta akzeptiert. Das ist viel zu kurz, wenn man weiß, daß es in den USA erforderlich ist, mit allen Papieren einzureisen (immigrieren), das Gepäck in Empfang zu nehmen, es durch den Zoll zu bringen und dann wieder Re-Check-In. Die vielen Sicherheitskontrollen brauchen natürlich auch Zeit. Alternative: Als Hub Madrid oder Caracas benutzen. (Ob das besser ist, wissen wir nicht.)

Unsere Abholung durch INKA-WASI incl. der Übergabe der Voucher klappte prima. Die Pension lag im Stadtteil Miraflores. Die Nacht war sehr kurz, denn 4 Uhr wurden wir wieder abgeholt, um nach Cusco zu fliegen.

20.07: LIMA – CUSCO
Morgens Transfer zum Flughafen und Flug nach Cusco. Empfang am Flughafen in Cusco und Transfer zu Ihrem Hotel.

Wir konnten gleich zur Ankunft früh 7:30 Uhr unser Zimmer beziehen. Das war spitze. Diesen Tag nutzten wir zur Erholung nach den langen Flügen und zur ersten Stadtbesichtigung. Das Hotel lag, wie später alle anderen auch, nur wenige Minuten vom zentralen Platz entfernt. (Ausnahme: Lima)

21.07: CUSCO: Stadtrundfahrt und Besuch der Ruinen
Stadtrundfahrt in Cusco. Besuch des Hauptplatzes, Besichtigung der Kathedrale und des Sonnentempels oder Korikancha; wir werden einen gemütlichen Spaziergang im Bezirk von San Blas, Wiege der bekanntesten Künstler und Handwerker Cuscos, machen. Besuchen Sie auch die wunderschöne Kirche von San Blas mit ihrer beeindruckenden Kanzel, eine Filigranarbeit aus Holz, welche die Früchte der Region zeigt. Ferner besuchen wir einige der Werkstätten der Handwerker, welche sich auf dem kleinen Hauptplatz von San Blas befinden. Am Rückweg werden wir die Strasse Hatunrumiyoc passieren, wo wir den Stein mit den 12 Ecken besichtigen werden. Wir setzen unsere Rundfahrt ausserhalb der Stadt fort, wo wir die Inkaruinen Kenko, Tambomachay, Puca Pucara und die beeindruckende Festung von Sacsayhuamán besichtigen, welche strategisch auf einem Hügel errichtet wurde und über Cusco dominiert; die Festung ist berühmt für ihre enormen Steine, die mit  einer erstaunlichen Präzision miteinander verbunden sind und die äusseren Wände des Komplexes bilden. Einige dieser Steine sind höher als 9m und wiegen mehr als 350 Tonnen. Übernachtung in Cusco.
Sehr zu empfehlen.

22.07: CUSCO: Heiliges Tal der Inka
Ausflug in das heilige Tal der Inka.
Wir besuchen die Inkazitadelle von Pisac, eine wichtige archäologische Stätte, wo wir das astrologische Observatorium, die herrlichen Wände, die Türme und die Sonnenuhr oder Intihuatana besichtigen.
Das hat unser Guide leider weggelassen, zugunsten verschiedener Touristenmärkte auf der Strecke. In Pisac haben Sie Gelegenheit den typischen farbenfrohen Indiomarkt zu besuchen, welcher jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag stattfindet. Hier können Sie auch die Bräuche der Bevölkerung an einem typischen Markttag kennenlernen. (Sonntags wird die Messe in Quechua, die Sprache der hiesigen Bevölkerung, gehalten). Mittagessen im Hotel Posada del Inca Yucay. Am Nachmittag, am Weg zu der Festung und Zitadelle von Ollantaytambo, fahren wir durch die Städte Calca und Urubamba. Die Festung von Ollantaytambo wurde errichtet, um den Eingang in das Tal zu bewachen und vor möglichen Invasionen der Urwaldbevölkerung zu schützen. Diese Anlage besteht aus mehreren übereinanderliegenden Terrassen. Ferner haben wir Gelegenheit durch die schmalen Strassen des Dorfes zu spazieren und gewinnen so einen Einblick in dieses militärische, religiöse und kulturelle Zentrum der Inka. Auf dem Rückweg nach Cusco werden wir auch das malerische Dorf Chinchero besuchen, wo sich die Reste der königlichen Hacienda des Tupac Inka Yupanqui befinden. Ferner besichtigen wir die gut erhaltene inkaische Mauer am Hauptplatz, den wunderschönen, kolonialen Tempel mit interessanten Fresken im Säulengang. Dieser Tempel wurde über den Resten eines ehemaligen Inkagebäudes errichtet. Sehr zu empfehlen.

23.07: MARAS UND MORAY
Ganztägiger Ausflug nach Maras und Moray. Übernachtung in Cusco.
 

Maras und Moray sind zwei Dörfer auf dem Hochplateau zwischen Cusco und dem Urubambatal. In Moray befindet sich eine "landwirtschaftliche Versuchsanstalt" der Inkas. Sie haben natürliche Senken in der Landschaft benutzt, um mehrere Kessel entstehen zu lassen, die terassenförmig ausgebaut wurden. Auf diesen Terassen wurden Experimente mit Pflanzen gemacht, die unterschiedliche Temperaturen beanspruchen. Diese konnten durch den Kessel erreicht werden, so daß auch Nutzpflanzen aus dem Dschugel untersucht werden konnten. In Maras wird noch heute Salz gewonnen. Dazu wird ein sehr salzhaltiger Bach in ein an einem Hang gelegenes System von Becken geleitet. Durch die große Hitze verdunstet das Wasser nach wenigen Tagen und übrig bleibt das Salz, welches wie Tausalz aussieht. Die Frauen stehen in diesem Salzwasser und schöpfen das Salz ab. Zu empfehlen.

24.07: RAFTING IM HEILIGEN TAL DER INKAS
Schlauchbootfahrt auf dem Urubamba, Übernachtung in Cusco.  

Die reine Fahrzeit auf dem Wasser dauert ca. 3 Stunden. Dem Vernehmen nach sind die Rapids Stufe 2 und 3.  Zu empfehlen.

25.07: INKA TRAIL: Cusco - Llulluchayoc - Corral Punku
Sehr früh am Morgen werden Sie von unserem Guide von Ihrem Hotel in Cusco abgeholt und fahren mit dem Bus zum Dorf Chilca, das ungefähr 88 km von Cusco entfernt liegt.
Hier treffen wir unsere Mannschaft, Träger, Köche, Gehilfen, etc, die uns während des Trekkings am Inkatrail nach Machu Picchu begleiten wird . Entlang der Strecke haben wir Gelegenheit die wunderschönen Ausblicke auf den Gletscher "Verónica" zu geniessen. Am Vormittag wandern wir bis Llulluchayoc oder "Tres Piedras Blancas". Nach dem Mittagessen setzen wir unsere Wanderung bis zur Stätte Corral Punku fort. An diesem Ort schlagen wir unser erstes Nachtlager auf. Abendessen im Zeltlager.

26.07: INKA TRAIL: Corral Punku - Warmiwañusca - Pacamayo
Nach dem Frühstück starten wir unsere Wanderung. Es beginnt nun der anstrengenste Teil der Strecke. Wir wandern 3 Stunden steil bergauf, bis wir den ersten Pass, Warmiwañusca oder auch "Pass der toten Frau" genannt, erreichen. Dieser Pass liegt auf ungefähr 4200m Höhe. Hier geniessen wir nicht nur den schönen Ausblick auf das unglaubliche Panorama dieses Gebietes, sondern auch die Genugtuung den Gipfel erreicht zu haben. Nach einer kurzen Rast wandern wir nun abwärts bis wir Pacamayo erreichen. Hier Werden wir unser Zeltlager aufschlagen. Abendessen und Übernachtung im Zeltlager.

Wir hatten an diesem Tag den einzigen Regentag im Urlaub. Am Pass war es dann Schneeregen. Natürlich war das nicht angenehm, aber ob volle Sonneneinstrahlung besser ist? Ponchos kann man noch in Chilca kaufen, ebenso wie Wanderstöcke. Wir hatten auch Regenhosen dabei, ebenso wie unsere Teleskop-Stiks, die sich besonders am nächsten Tag bewährt haben. 

27.07: INKA TRAIL: Pacamayo - Runku Rakay - Phuyo Patamarka - Wiñay Huayna
Nach dem Frühstück setzen wir unsere Wanderung am Inkatrail fort. Nach 45 Minuten erreichen wir den zweiten Pass dieser Strecke (3.850m). Wir machen eine kurze Besichtigung des archäologischen Komplexes von Runkurakay und besuchen anschliessend die Zitadelle von Sayacmarca. Danach setzen wir unsere Wanderung Richtung Puyupatamarca fort. Hier werden wir rasten und mittagessen.
Am Nachmittag wandern wir Richtung Wiñaywayna, und besichtigen diese wunderschöne inkaische Zitadelle. Zeit zur freien Verfügung.
Abendessen und Übernachtung im Zeltlager.

Brutto waren wir an diesem Tag 8 Stunden unterwegs. Auf dem Weg gibt es tolle Landschaften und viele Pflnazen, Orchideen, zu bewundern. Wem die 3000 Stufen Abstieg weniger ausmachen, ist deutlich schneller am Ziel. Dort gibt es die Möglichkeit warm zu duschen.

28.07: INKA TRAIL: Machu Picchu – Aguas Calientes
Nach dem Frühstück starten wir nun den letzten Teil unserer Wanderung in Richtung der berühmten Inka Zitadelle von Machu Picchu. Nach gut einer Stunde Wanderung durch den Wald erreichen wir Inti Punko, das Sonnentor. Hier haben wir einen ersten herrlichen Blick auf die archäologische Stätte Machu Picchu. Nach dem Kontrollpunkt betreten wir die Zitadelle Machu Picchu und starten unsere geführte Tour von ca. drei Stunden durch die Anlage. Wir besichtigen während unserer Tour durch die archäologische Stätte die wichtigsten Monumente, wie den Hauptplatz, die Sonnenuhr, die königlichen Zimmer, den Tempel der drei Fenster und den Friedhof. Danach steht Zeit zur freien Verfügung. Anschliessend fahren wir mit dem Bus nach Aguas Calientes. Übernachtung in Aguas Calientes.

Wecken ist an diesem Tag bereits um 4 Uhr, danach Frühstück und Aufbruch im dunkeln. (Headset-Lampe nicht vergessen). Der Marsch wird dann einregelrechter Eilmarsch, um vor Sonnenaufgang ca. 7 Uhr am Ziel zu sein. Wir hatten an diesem Tag Glück: Machu Picchu war nicht in den Wolken.

Auf dem Inka-Trail sind natürlich viele Leute (Touristen und die Träger) unterwegs. Alles in allem war es sehr anstrengend, aber eine Herausforderung.  Sehr zu empfehlen.

29.07: CUSCO
Optional: Besuch der Thermalquellen in Aguas Calientes. Anmerkung:  wenn Sie möchten, können Sie die Zitadelle von Machu Picchu ein zweites Mal besichtigen. (Ausgaben des zweiten Eintritts sind nicht im Preis inkluiert). Am Nachmittag Rückfahrt mit dem Zug nach Cusco. Übernachtung im ausgewählten Hotel.

Machu Picchu ist zwischen 10 und 14 Uhr relativ stark besucht. Danach wird es wieder ruhiger. Aus diesem Grund war es gut, daß wir erst einen Tag später mit dem Zug nach Cusco zurückgefahren sind und somit noch den Nachmittag in Machu Picchu genießen konnten. Den nächsten Tag in Aguas Calientes haben wir zur Erholung vom Trail vergammelt. Aguas Calientes ist ein Nest entlang des Schienenstrangs nach Cusco, aber durchaus sehenswert.

30.07: Ankunft in Puerto Maldonado - Fahrt zur Lodge
Transfer zum Flughafen in Cusco. Nach der Ankunft Ihres Fluges in Puerto Maldonado (von Cusco 25 Minuten) werden Sie am Flughafen vom einem speziell ausgebildeten Guide abgeholt.
Transfer zum Hafen in Puerto Maldonado. Hier starten Sie die Bootsfahrt am Fluss Tambopata zur Lodge. Unterwegs können Sie eine Veränderung der Vegetation wahrnehmen: von bearbeiteten, landwirtschaftlich genützten und abgeholzten Flächen zum Urwald. Box lunch am Boot. Bei Ankunft in der Lodge erhalten Sie ein Willkommensgetränk und werden dem Personal der Lodge vorgestellt.
Am Nachmittag machen Sie einen Einführungsspaziergang durch den Wald hinter der Tambopata Jungle Lodge (Pfad Nr.2). In diesem Teil des Waldes dominieren riesige Kastanienbäume und Chihuahuaco- Bäume. Die Säugetiere, die man auf diesem Pfad beobachten kann, sind: Affen "Mono Pichico oder Leoncillo", Capuchinos Marrones, Mono Martin, Agutis, Pacas, Schmetterlinge (Azul-Morpho), Trogones, Tukane und viele andere Vogelspezien. Übernachtung in der Lodge.

31.07: Wanderung zum See Condenado
Nach dem Frühstück sehr früh am Morgen fahren wir ein kurzes Stück mit dem Boot den Fluss entlang bis zu einem Pfad. Hier starten wir unsere Wanderung in Richtung des Sees Condenado 1 und 2. Diese Seen sind natürliches Habitat für sehr viele Vogelspezien und Wassertiere. So lebt hier zum Beispiel eine Familie von Riesenottern oder Biberratten, die von den Besuchern beobachtet werden können. An diesen Seen gibt es auch unzählig viele Vogelspezien wie: Reiher "Atigragas", weisse Reiher, Tuqui tuqui, Shanshos und viele andere. Vergessen Sie nicht Kopfbedeckung und Sonnenschutzmittel mitzunehmen, um sich vor der Sonne zu schützen, da es an diesem See keinen Schatten gibt. Danach Rückfahrt zur Lodge. Mittagessen.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um die nähere Umgebung der Lodge auf eigene Faust oder mit einem Guide zu erforschen, oder um sich auszuruhen oder um am Gallucunca, ein kleiner Fluss in der Nähe der Lodge, zu baden. Am Abend begeben Sie sich mit dem Boot auf die Suche nach Kaimanen und anderen Nachttieren. Übernachtung in der Lodge.

01.08: Wanderung zum Sachavacayoc See
Sehr früh am Morgen fahren Sie mit dem Boot flussabwärts bis zu einem Pfad, wo Sie Ihre Wanderung beginnen. Dieser Weg führt Sie zum spektakulären Sachavacayoc See. Man muss Bäche und sumpfiges Gebiet überqueren, um schliesslich zum riesigen Baum Lupuna (König des Urwaldes) zu gelangen. Während der Wanderung wird Ihnen Ihr Guide verschiedene Aspekte des tropischen Regenwaldes und seiner Tierwelt erklären. Beim See ist es möglich den schwarzen Kaiman zu sehen und die Seeotter oder Biberratten zu beobachten. Danach kehren Sie zur Lodge zurück. Mittagessen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Sie können sich in der Lodge ausruhen oder am Fluss in der Nähe der Lodge baden.

02.08: Erforschung der Umgebung der Lodge
Während dieser Tage können Sie die Pfade noch intensiver erforschen und noch nicht besichtigte Plätze entdecken, wie einen kleinen zwischen Bäumen versteckten See mit einer schwimmenden Plattform; oder eine Bootsfahrt flussabwärts, um die kleinen Flüsse mit klarem Wasser zu erforschen; hier gibt es verschiedenste Fischspezien.

03.08: Rückfahrt nach Puerto Maldonado.
Sehr früh am Morgen fahren Sie zurück nach Puerto Maldonado. Während dieser Fahrt haben Sie Gelegenheit die wundervollen Eindrücke des Sonnenaufgangs über dem Fluss zu geniessen.
Im Morgengrauen ist die Tierwelt besonders aktiv; sehr häufig kann man die Schreie der Brüllaffen wahrnehmen.
Nach der Ankunft in Puerto Maldonado, Transfer zum Flughafen. Flug nach Cusco. Nach Ankunft in Cusco Transfer zum Hostal.

Nach der kühlen Witterung der Tage in und um Cusco ist die Wärme und Schwüle gewöhnungsbedürftig. Demzufolge strengen auch hier die Wanderungen ziemlich an. Aus dem Boot hat man schöne Beobachtungsmöglichkeiten auf den angrenzenden Urwald. Das herausragende Ereignis war eine Anakonda, welche offensichtlich wenige Stunden oder Tage zuvor ein Tapir oder ähnliches verfrühstückt haben muß und nun am Ufer schlief. So konnten wir bis auf wenige Meter heranfahren. Ansonsten haben wir uns den Regenwald viel farbenfroher vorgestellt. Vielleicht waren wir dort zur falschen Zeit oder / und am falschen Ort? Zu sehen bekamen wir Kaimane, Piranhas, Tapire, Blattschneideameisen, Taranteln, einige Schmetterlinge, Papageien (und keine Affen). Die Betreuung erfolgt durch einen persönlichen Guide.

04.08: CUSCO / PUNO
Früh am Morgen beginnt unsere 10 stündige Busfahrt nach Puno. Unterwegs halten wir bei der Lagune Warcarpay und können das wunderbare Panorama der Berge betrachten. Nahe der Lagune besuchen wir die Pre-Inka Zitadelle von Pikillacta, auf Quechua "Stadt der Flöhe", es ist eines der spektakulärsten Zentren der Warikultur, welches aus mehr als 700 Strukturen und Wänden von beinahe 12m Höhe besteht. Wir fahren weiter zu der typischen andinen Stadt Andahuaylillas und besichtigen dort die wunderschöne Kapelle, welche aufgrund ihres herrlichen Reichtums an kolonialer Kunst und Wandgemälden, auch Sextinische Kapelle genannt wird. aufgrund ihres herrlichen Reichtums an kolonialer Kunst und Wandgemälden, die Wände, die Sockel, die Dächer und Portale bedecken.
Unterwegs halten wir in Racchi, wo wir das spektakuläre Heiligtum der Inka, errichtet unter Inka Pachacutec und gewidmet dem grossen Gott der Inka, Wiracocha, besichtigen. Die zentrale Wand besteht aus Steinen, die anderen Wände bestehen aus Lehmziegel (adobe). Der Tempel hat auch zwei seitliche Säulen. In der Umgebung desTempels befinden sich mehrere Gebäude, die als Häuser oder Lager benutzt wurden.
Unterwegs werden wir Herden von Vicuñas und Lamas sehen. Auf unserem Weg Richtung Süden fahren wir an der Gebirgskette des Vilcanota vorbei, wo wir Gelegenheit haben die schneebedeckten Gipfel der „La Raya“ und „Kunurana“ zu betrachten. Später fahren wir entlang der Hochebene von Collao und machen Halt in der Stadt Ayaviri, ein wichtiges Zentrum für Viehzucht und Textilindustrie. Mittagsbuffet an einem ruhigen und freundlichen Ort, wo wir uns auch an der regionalen kulinarischen Kunst erfreuen können. Nach unserer Ankunft in Puno, Transfer zum ausgewählten Hotel.
 

Das ist keine Linienbusfahrt, sondern eine guided-Tour. Busunternehmen: Cruz del Sur. Sehr zu empfehlen.

05.08: PUNO: Titikakasee, schwimmende Insel der Uros, Taquile
Früh am Morgen starten wir unseren unvergesslichen Bootsausflug am Titikakasee und besuchen zuerst die schwimmenden Insel der Uros. Die Uros sind ein altes Volk am Titikakasee, das auch als Stamm „Acuatica“ bekannt ist. Das Volk der Uros konstruiert seine Inseln indem es in regelmässigen Abständen die am See wachsenden Rohrkolben aufeinanderschichtet. Dasselbe Material wird auch für die Konstruktion der Häuser und Boote verwendet. Weiter geht unser Ausflug zur Insel Taquile, die vom Volk der Quechua bewohnt wird. Die Bewohner von Taquile haben von Generation zu Generation ein sehr effizientes soziales System entwickelt. Bewundernswert ist auch ihre Strickkunst. Nach dem Mittagessen in einem lokalen Restaurant auf Taquile, wandern wir zu den archäologischen Stätten, die sich auf den Hügeln der Insel befinden. Am Nachmittag kehren wir nach Puno zurück. Transfer zum Hotel.

Obwohl das Leben auf den Inseln nur für die Touristen stattzufinden scheint, sind die Inseln und auch der See unbedingt sehenswert. Die Überfahrt auf dem See dauert jeweils ca. 3 Stunden. Auf dem Oberdeck benötigt man warme Sachen und eine Mütze.  Sehr zu empfehlen.

06.08: PUNO: Chullpas von Sillustani
Früh am Morgen fahren wir zu den 30 Minuten von Puno entfernt liegenden Grabtürmen von Sillustani. Die zylinderförmigen Mausoleen wurden vom Volk der Aymara als Grabstätte ihrer hohen Priester verwendet. Die Schönheit der Landschaft wird durch die gegenüber der Grabtürme liegende Lagune Umayo noch reizvoller. Hier werden wir Gelegenheit haben typische Vögel der Region zu beobachten.
Rückfahrt zum Hotel in Puno.
 

Bei uns begann die Tour erst gegen 15 Uhr. Das sollte man vermeiden, da am Nachmittag die Foto-Lichtverhältnisse nicht besonders vorteilhaft sind. Weniger zu empfehlen. Den Vormittag verbrachten wir in der Stadt und beobachteten die Vorbereitung und Durchführung einer Prozession. 

07.08: PUNO – AREQUIPA
Transfer zum Busbahnhof. Fahrt mit Bus Ormeño Royal Class von Puno nach Arequipa. Nach Ankunft in Arequipa Transfer zum Hotel.

Die Abfahrt dieses Luxusbusses war erst 15 Uhr. An diesem Tag war in der Stadt ein staatlich organisierter Aufmarsch wie ehemals auf dem Roten Platz in Moskau. Die Schüler marschierten in ihren Schuluniformen und die Marktfrauen in ihren allerbesten Trachten. Dadurch war der Vormittag interessant. Im Prinzip genügt es jedoch, wenn die Grabtürme am Vormittag besichtigt werden und am Nachmittag der Bus nach Arequipa genommen wird. Wir haben die späte Abfahrtszeit etwas bedauert, weil wir gern bei Tageslicht fahren wollten, um die Landschaft zu sehen. Mit Änderungen zu empfehlen.

08.08: AREQUIPA: Stadtrundfahrt
Am Vormittag Stadtrundfahrt in Arequipa. Wir besichtigen: den Hauptplatz, einer der Schönsten in Peru; die Kathedrale, ein Beispiel der peruanischen Architektur des 19. Jahrhundert, sie beherbergt herrliche Schätze aus Gold und Silber; „La Compañia“, eine alte Jesuitenkirche, eine der schönsten Kirchen in Arequipa mit einer wunderbaren Fasade und Säulen mit spiralförmigen Schnitzarbeiten, Kronen aus Lorbeer, Blumen, Vögel, ect. Bei genauer Betrachtung erkennt man, dass der europäische Einfluss seine Grenzen hatte - die Engel haben indigene Gesichter und einer der Engel trägt eine Krone aus Federn. Anschliessend besuchen wir das Kloster von Santa Catalina, eine kleine Stadt des 17. Jahrhundert; dieser erstaunliche Ort wurde erst 1970 nach 400 Jahren Klausur für Besucher geöffnet. Santa Catalina vermittelt den Besuchern einen Einblick über vier Jahrhunderte Geschichte. Wir können die zahlreichen Innenhöfe und Gärten, die Küche, die Zimmer der Sklaven und die Waschplätze aus Stein besichtigen. Die Anforderungen für den Eintritt in dieses Kloster waren die strengsten Perus. Heute leben ungefähr 20 Nonnen in jenem Teil des Klosters, der ehemals bis zu 500 Nonnen beherbergte.
 

Die Stadtrundfahrt ist eigentlich ein Stadtrundgang, denn alles liegt dicht beieinander. Die eingeschlossene Klosterbesichtigung kam viel zu kurz. Man sollte schon dafür mehr als 2 Stunden Zeit haben. Die gesamte Stadtrundfahrt ist jedoch nur auf 3 Stunden ausgelegt. In Arequipa betreut INKA-WASI die Gäste nicht selbst, sondern beauftragt eine andere Gesellschaft (Santa Catalina Tours). Dieser fehlen aber insbesondere im Operating noch Erfahrungen (Pünktlichkeit und Organisation). Darauf sollte man besser verzichten und auf eigene Faust an einem ganzen Tag die Stadt und das Kloster erkunden und sich einen Colca-Canyon-Anbieter suchen.

09.08: AREQUIPA: Colca Canyon
Früh am Morgen starten wir unsere beeindruckende und schöne Halbtagesfahrt mit dem Bus in Richtung Colca Canyon, einer der tiefsten Canyons der Welt (3.400m tief). Wir fahren durch die „Pampa Cañahuas“ im Nationalpark der „Aguada Blanca“, Lebensraum der Vicuñas und Alpacas (südamerikanische Kamelide). Unterwegs sehen wir auch prekolumbine Terrassen, die heute noch von den einheimischen Collaguas benützt werden. Box Lunch. Übernachtung im ausgewählten Hotel im Colca Canyon.
Optional: Ausflug zu den Thermalquellen "La Calera“.
 

Das ist eine Ganztagsfahrt (Fahrzeit ca. 4 Stunden pro Strecke) auf teilweise nicht asphaltierter Piste. Die Aussichten sind grandios. Nachmittags Mittagessen, abends Thermalquelle und anschließend "Folkloreabend".

10.08: COLCA: Kreuz des Kondors
Sehr früh am morgen starten wir unseren Ausflug zum „Cruz del Condor“, wo wir Gelegenheit haben den grössten Raubvogel der Welt in freier Natur zu beobachten.
Auf unserem Rückweg besuchen wir die Dörfer Yanque, Coporaque, Achoma und Maca. Das Leben und die Gewohnheiten der Bewohner dieser Dörfer hat sich seit der Inkazeit nicht sehr viel verändert. Mittagessen in einem lokalen Restaurant. Am Abend Rückkehr in das Hotel in Arequipa. Übernachtung im ausgewählten Hotel.  

Wir hatten Glück und sahen gleich nach der Ankunft bis zu 5 Vögel gleichzeitig. Kurz darauf machten sie sich rarer. Auch die Dörfer und die Terrassen sind sehr sehenswert. Den Ausflug gibt es auch als 1-Tagestour. Davon raten wir ab.  Sehr zu empfehlen.  

11.08: AREQUIPA
An diesem Tag besichtigen wir die Felder in der Umgebung Arequipas und besuchen die Mühle von „Sabandia“, die 1621 erbaut wurde und durch die benachbarten Wasserfälle betrieben wird. Diese Mühle ist heute noch in Betrieb.
Ferner besuchen wir die „Mansion del Fundador“, eine Hacienda des 16. Jahrhundert, die dem Gründer der Stadt gehörte und später an die Jesuiten verkauft wurde; danach wurde die Hacienda an die Familie Goyeneche verkauft. Besichtigen Sie ihre wunderschöne restaurierte Kirche. Rückfahrt nach Arequipa und Übernachtung im Hotel.  

Das ist eine 4-Stunden-Tour am Nachmittag. Zu empfehlen. Am Vormittag haben wir La Recoleta, das Convent-Museum besucht. Am interessantesten ist sicherlich die Klosterbibliothek. Weiterhin gibt es dort eine prekolumbianische Abteilung, einen Teil über die Flora und Fauna am Amazonas sowie viele religiöse Abteilungen. Dort sind relativ wenige Touristen im Vergleich zum Santa Catalina-Kloster. Warum eigentlich? Es liegt nicht unmittelbar im Zentrum, ist aber gut zu Fuß zu erreichen. Uns hat sich eine kompetente englischsprachige Führerin angeboten.  Zu empfehlen.

12.08: AREQUIPA – LIMA
Sehr früh am Morgen Transfer zum Busbahnhof. Fahrt mit dem Bus (6.30a.m) über die Panamericana nach Lima. In Lima Transfer zum Hotel. Übernachtung.
 

Hier haben wir uns etwas viel zugemutet. Der Bus der Gesellschaft Cruz del Sur war ein besserer Linienbus, jedoch haben wir gesehen, daß um diese Zeit keine bequemeren Busse nach Lima unterwegs waren. Wir wollten jedoch unbedingt tagsüber fahren, um möglichst viel zu sehen. Bis Nazca ist die Panamericana sehr interessant. Die hügelige und zerfurchte Landschaft fällt unmittelbar ins Meer ab. Dadurch gibt es viele Serpentinen und abenteuerliche Ausblicke. In Nazca stiegen alle anderen Touristen aus, um am darauffolgenden Tag die dortigen Linien zu überfliegen. Ab Nazca wird die Fahrt extrem eintönig und lang. Ankunft in Lima war gegen 22 Uhr. Man sollte doch lieber fliegen, oder in Nazca einen Stopp einlegen.  Mit Änderungen zu empfehlen.

13.08: LIMA: Stadtrundfahrt
Am Vormittag Stadtrundfahrt in der "Stadt der Könige". Wir besichtigen das historische Zentrum von Lima: Hauptplatz, Regierungspalast, Rathaus, Kathedrale (hier befindet sich das Grab von Francisco Pizarro, Eroberer Perus), Museum der Kathedrale, Kirche von Santo Domingo (Gräber von Santa Rosa und San Martin), Kirche von San Pedro, Balköne des kolonialen Lima (Palast von Torre Tagle), Paseo de Aguas und der Konvent ¨de los Descalzos¨. Anschliessend Besichtigung des Wohnviertels San Isidro und des Parks ¨el Olivar¨, Miraflores, Kennedypark, Park der Liebe und das Einkaufszentrum Larcomar, San Borja. Übernachtung im ausgewählten Hotel.
Zu empfehlen.

14.08: LIMA
Am frühen Vormittag besuchen wir das Goldmuseum, eine private Sammlung, die mehr als fünftausend Stücke der Inkaperiode und Pre-inkaperiode beinhaltet (Masken aus Gold, Keramik und Textilien). Anschliessend Besichtigung des Museums Larco Herrera.
Danach steht freie Zeit zur Verfügung. Zur geeigneten Zeit (21 Uhr) Transfer zum Flughafen. Abflug mit DL274 um 0:10 Uhr.

Zwei ähnlich gelagerte Museen hintereinander strengen natürlich ganz schön an. Deshalb sollten man die Aufteilung der beiden Tag etwas verändern. Das erstgenannte Goldmuseum beinhaltet noch ein unvorstellbares Sammelsurium aus Waffen, Uniformen, Helmen usw. aus allen Teilen der Welt.  Zu empfehlen.  

Lima erschien uns nicht so abstoßend, wie wir es vorher häufig in Internet-Berichten oder Reiseführern gesehen hatten. Natürlich drückt es auf die Stimmung, wenn nach Wochen voller Sonne eine Stadt im Dunst besucht wird. Das liegt am kalten Humboldt-Strom und sicherlich auch am Verkehr. Die Zeitplanung war gut gewählt, sodass das Shopping in der City nicht zu kurz kam. Die Unterbringung war in einer Pension in Miraflores. Die Taxifahrt in die City dauert ca. 20 Minuten und kostet 8 bis 12 Soles (3-4 €). 

Der Rückflug war an dem Tag, als in New York und großen Teilen Nordamerikas das Licht ausging (Black out). Auch wir waren betroffen und mußten umgebucht werden und dadurch recht lange in Atlanta warten.

Unsere Unterkünfte

Warum "Rundreise mit *** Sternen"? Das entsprach der gewählten Hotelkategorie: Eigenes WC/Dusche, ordentlicher und sauberer Zustand, Gepäckaufbewahrung und Safe für die Pässe und Flugtickets, häufig DW-TV im Kabel, jedoch keine Heizung.

Lima Tahuantinsuyo (Pension)
Cusco La Cusqueñita sehr hilfsbereit und freundlich
Puerto Maldonado Tambopata Lodge sehr reichliche Vollpension
Agues Calientes Presidente o.k.
Puno Tambo Real empfehlenswert
Chivay Rumi Llaqta empfehlenswert
Arequipa Crismar empfehlenswert

Was man noch wissen sollte:

Die Höhe von mehr als 3000 Metern, die wir außer in Lima an allen Orten hatten, ist am Anfang sehr anstrengend. Deshalb sollten vor dem Inka-Trail ein paar Tage zur Eingewöhnung liegen. In den Nächten ist es im Hochland ziemlich kühl, tagsüber hatten wir über 20°C. Demzufolge sind die Hotelzimmer recht kalt und sie verfügen in der ***-Kategorie über keine Heizung. In Puno haben wir im Hotel in unseren Schlafsäcken geschlafen, die wir für den Inka-Trail ohnehin dabei hatten.

Mobilfunkstandard: GSM        In allen besuchten Städten gibt es sehr viele Internet-Cafés mit DSL-Geschwindigkeit, ca. 0,50 € / Stunde

In allen besuchten Städten gibt es genügend ATMs, die neben VISA- auch EC-Karten akzeptierten. Ausgabe wahlweise Soles oder US-$. In Läden und Restaurants ist VISA weit verbreitet.

Was man ändern sollte:

Regenwald: Wir waren dort vielleicht zur falschen Zeit und/oder am falschen Ort? Vermißt haben wir die Farbenpracht und die Blumen. Aber auch bunte Schmetterlinge sahen wir wenig und bis auf das Super-Erlebnis mit der Anakonda waren nur wenige Tiere zu sehen.

Lima --> Cusco --> Colca-Canyon --> Arequipa --> Puno --> Bolivianischer Regenwald --> La Paz (Gabelflug)

Viele nützliche Infos gibt es unter http://travel.peru.com/travel/spanish/

Transit über die USA ist ziemlich unkomfortabel und aufgrund der extremen Sicherheitskontrollen auch nicht angenehm. Außerdem sahen sich die Delta Air Lines nicht in der Lage, das verlorene Gepäck in unser Hotel in Cusco zu befördern. Wir mussten selbst recherchieren, wann und wo es in Cusco ankommt und es dort selbst abholen. An dieser Stelle nochmals Dank an den Chef des Hotels Cusqueñita in Cusco, der uns dabei sehr geholfen hat. (Wir können leider kein spanisch.) An dieser Stelle war leider auch der Service der Tour-Operatorin von INKA-WASI ungenügend, die wir zuerst um Unterstützung gebeten hatten.

Im Flughafen wurden wir von einem Interviewer gefragt, was uns am besten gefallen hat. Die spontane Antwort war: Die Menschen, freundlich und nicht aufdringlich (im Vergleich z.B. zu Istambul).

Peru ist ein traumhaftes Reiseland, die Menschen sind freundlich, die Landschaft ist umwerfend und die Kulturgüter sind atemberaubend! Wir waren begeistert.

joerg_mueller_sro@yahoo.de im August 2003

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