- die wilden jahre -
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Making Of "Von Lindow nach Gransee am 17.04.2004"
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Mitte April war ich mit meiner Freundin Manuela im Brandenburger Land unterwegs und drehte einen kleinen Film mit dem Titel "Von Lindow nach Gransee" über unsere Wanderung. Hier sind einige Eindrücke und Bemerkungen, wie der Film entstand. Für den Film gab es am Anfang kein Konzept und keine Vorplanung. Ich wollte einfach meinen Camcorder ausprobieren und dafür bot sich der Ausflug ins Grüne ideal an. Nach dem Motto: Losfahren und losfilmen, alles andere ergibt sich dann schon. Den Rohfilm habe ich mit der Sony TCRV 460 aufgenommen. Ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden, auch wenn der mitgelieferte Akku nicht für den Dauereinsatz gedacht ist. Ich mußte mich schon bei den Aufnahmen zeitlich einschränken - zu meinem großen Glück, wie ich später bei der Nachbearbeitung feststellte. Auf Effekte während des Drehens habe ich bewußt verzichtet, da der Film natürlich herüberkommen sollte. Ich fing an, am Bahnhof Lindow zu filmen. Schilder mit Ortseingaben sollen dem Zuschauer zur Orientierung dienen (ich wiederholte das auch in Gransee in der Stadt und am Bahnhof). Da meine Freundin einen Wanderführer in Buchform dabei hatte, der auch brauchbare Hintergrundinformationen lieferte, beschloß ich, diese Passagen aufzunehmen. Manuela schlüpfte unfreiwillig in die Moderatorenrolle, was ihr aber zunehmend immer mehr gefiel. Einige hübsche Versprecher sind als Outtakes am Ende des Films zu sehen. Die Wetterbedingungen waren zum Wandern und Filmen ideal: Sonnenschein, wenig Wind (nur ab und zu Störgeräusche auf Band) und gute Sichtverhältnisse. Schwierig war das Filmen während des Laufens. Ich bemühte mich, Verwacklungen auszugleichen und die Kamera ruhig zu halten. Bei der Kontrolle am LCD-Bildschirm sah das im ersten Moment auch ganz akzeptabel aus. Aber bei der Nachbearbeitung am Computer hatte ich damit die größten Probleme (siehe unten). In Zukunft werde ich auf diese Dynamik besser verzichten und mich von Anfang an auf ruhige Aufnahmen konzentrieren. Ich nahm ungefähr 26 Minuten Film auf. Der fertige Film ist 9 Minuten lang, was vielleicht ein bißchen viel ist. In Zukunft muß ich da wohl noch mehr Prioritäten setzen und höhere Maßstäbe ansetzen, um die Geschichte noch prägnanter zu erzählen. Zur Nachbearbeitung des Films: Die Filmerei ist schön und gut, aber wenn ich gewußt hätte, wieviel Arbeit und Zeit der Filmschnitt (mit Musik und Titeln) benötigt, hätte ich mich beim Drehen noch mehr zurückgehalten. Schon beim Filmen selbst sollte man wissen, in welche Richtung der Film geht und dazu gehört wohl auch etwas mehr Planung und Vorbereitung beim nächsten Mal. Ich verwendete folgende Programme: "Windows Movie Maker 2.0" (zum Transfer des Films auf Festplatte, für den Roh- und Feinschnitt, für den Musikschnitt und die Titelbilder), "TMPGenc 2.75" (zum Umwandeln des WMV-Formats in das MPEG-Format), "WinAMP 5.02" (für die Musikumwandlung von CD ins WAV-Format), "MS Paint" (für die schwarzen Pausenbilder) sowie "Ulead Video Studio 4.0 SE Basic" (für den Vor- und Abspann sowie die Zwischentitel). Das erste Problem war die Übertragung der Filmdaten auf Festplatte. Ich benutzte ein USB-Kabel, mit dem ich Camcorder und Computer verband. Der 1. Transfer (mit "Movie Maker") funktionierte von der Bedienung und Einarbeitung problemlos, das USB-Gerät wurde von der Software erkannt, aber es dauerte eine Ewigkeit und das Ergebnis ließ auch qualitativ zu wünschen übrig. Es gab sehr viele Bildaussetzer in der fertigen WMV-Datei, die wohl beim Schreiben auf die Festplatte entstanden sind. Ich probierte danach einen 2. Transfer mit dem "Video Studio". Die Bildqualität war hier sehr gut. Zu meinem Entsetzen stellte ich aber fest, daß der Ton nicht übertragen worden war. Auch war die Datei (im AVI-Format) mit 2 GB für 25 Minuten Film so gewaltig, daß ich bei der späteren Speicherung auf Video-CD damit Schwierigkeiten gehabt hätte. Also entschied ich mich für das kleinere Übel und machte mit dem "Movie Maker" weiter. Es gab (und gibt leider immer noch) zahlreiche Bildaussetzer, die das Anschauen des Films beeinträchtigen. Ich habe festgestellt, daß insbesondere schnelle Schwenks, Zoombewegungen und Aufnahmen während des Laufens zu diesen unschönen Aussetzern führten. Eine ruhige Hand ist eine Grundvoraussetzung bei der Kameraarbeit. Das Schnittprogramm "Movie Maker" ist relativ einfach zu bedienen und ich hatte am Ende des 1. Tags den Transfer des Filmmaterials und ungefähr die Hälfte des Rohschnitts fertig. Am 2. Tag stellte ich den Rohschnitt fertig und überlegte, wie ich nun weitermachen sollte. Ich ging davon aus, daß ich ein paar nette Überblendungen einfügen würde, dazu noch Musik und Titel und fertig ist der Lack. Aber es sollte anders kommen. Aus unerklärlichen Gründen schmierte der "Movie Maker" immer dann ab, wenn ich einen Effekt hinzufügen wollte. Das passierte auch, wenn ich einen Titel einsetzen wollte. Das Programm beendete sich einfach von selbst ohne eine Fehlermeldung auszugeben. Nun war guter Rat teuer. Ich wußte, daß das "Video Studio" auch Effekte und einen Titelgenerator besitzt. Nur stand ich gleich vor dem nächsten Problem: "Video Studio" konnte mit dem abgespeicherten WMV-Format vom "Movie Maker" nichts anfangen. Also suchte ich im Internet nach einer Lösung und bald hatte ich etwas gefunden. Die WMV-Datei konvertierte ich ins MPEG-Format mit dem Programm "TMPGenc". Auch das dauerte wieder eine halbe Ewigkeit. Doch mit dieser MPEG-Datei konnte ich im "Video Studio" weitermachen. Dann bemerkte ich aber, daß die einzelnen Clips, mit denen ich so schön im "Movie Maker" gearbeitet hatte, im "Video Studio" gar nicht zur Verfügung standen! Ich hatte keine Lust, den kompletten Film in kleine Clips zu schneiden (der Movie Maker macht das automatisch - mehr oder weniger sauber), um sie dann wieder mühselig zusammenzubasteln und mit Überblendungen zu versehen. Also nix mit Effekten. Später las ich dann auch, daß man beim Schneiden auf Effekte am besten ganz verzichten sollte. Auch die Einbindung von Musik erwies sich als problematisch, da ich nach etlichen Versuchen keine Ahnung hatte, wie ich eine WAV-Datei im "Video Studio" in kleine Stücke schneiden kann, um sie an die passenden Filmstellen zu setzen. Also kehrte ich zu "Movie Maker" zurück und machte erstmal mit der Musik weiter. Welcher Titel sollte es sein? Irgendwas im Midtempo-Bereich, was zum Wandern passen sollte. Vielleicht außerdem noch eine nette Melodie. Und etwas beschwingt. Text unwichtig. Ich kramte ein bißchen durch meine CD-Sammlung und mir fiel von Element of Crime das Album "An einem Sonntag im April" in die Hände. Der Titeltrack passte musikalisch wie die Faust aufs Auge, sagte ich mir. Nur der Text hörte sich beim ersten Bild/Ton-Vergleich etwas merkwürdig zu den Bildern an, aber das ergibt jetzt im nachhinein einen kleinen netten Verfremdungseffekt. Ich konvertierte das CD-Audioformat mit Hilfe von "WinAmp" in eine WAV-Datei. Anschließend bastelte ich die Musik mit dem "Movie Maker" in den Film ein, was auch problemlos ging. Glücklicherweise passten die Zwischenstücke exakt in die entsprechenden Stellen und ich mußte kaum etwas von der Musik wegschneiden. Plötzlich war am Ende des Films aber die Musik alle und ich hatte noch keinen Ton für den Abspann. Also dachte ich mir, daß die Musik wieder von vorn losgehen sollte. Ich verwendete das Intro des Lieds für den Abspann gleich nochmal. Ich finde, das klingt sehr gut. Dann wollte ich am Anfang und am Ende schwarze Standbilder einfügen, um darauf dann den Vor- und Abspann zu setzen. Anfangs hatte ich keine Idee, wie ich das anstellen sollte. Dann erinnerte ich mich aber daran, daß man auch Standbilder in den "Movie Maker" importieren kann und füllte mit "MS Paint" einfach die weiße Vorlage schwarz aus. Das Bild speicherte ich im JPG-Format und konnte es mühelos im "Movie Maker" öffnen. Voilà! Für den Vorspann legte ich vier Sekunden fest, für den Abspann 16 Sekunden. Beide Werte sind ein bißchen knapp geraten, wie ich später bei der Betitelung bemerkte. Ich wandelte die fertige Datei mit "TMPGenc" wieder ins MPEG-Format um, um damit später den Vor- und Abspann und die Zwischentitel mit dem "Video Studio" einzubauen. Damit war dann auch der zweite Tag vorbei. Am 3. Tag ging dann alles ganz leicht. Ich hatte einige kleinere Probleme mit den Einblendungen (Namen und das Fragezeichen), da "Video Studio" keine vernünftige Vorschau-Funktion besitzt, sondern immer den kompletten Film neu berechnet. Und das dauert sehr, sehr lange! Ich verzichtete fast ganz auf eine genaue Vorschau und setzte die Titel "nach Gefühl" ein. Es sollte sich beim späteren Ansehen herausstellen, daß ich damit richtig lag. Auch die Zeitachse im Video Studio läßt sich nur sehr umständlich bedienen und es dauert seine Zeit, bis man die entsprechende Filmstelle gefunden hat. Schließlich war alles erledigt. Ich speicherte den Film als MPEG ab und brannte ihn anschließend auf CD-ROM zusammen mit der 26-minütigen Originalfassung zum besseren Vergleich. Fazit: Man glaubt gar nicht, wie aufwändig und umständlich die Nachbearbeitung ist! In erster Linie kostet es viel Zeit, denn nicht jedes Programm ist einfach zu bedienen und nicht jedes Format wird unterstützt. Allein für das Konvertieren der WMV-Datei ging viel Zeit drauf. Außerdem braucht man gute Nerven und viele Ideen, um die größeren und kleineren Probleme zu meistern. Aber es lohnt sich. Mir hat der Filmschnitt fast mehr Spaß gemacht als das Drehen. |
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Danke für den Soul: Alicia Keys „You don't know my name“ |
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Willkommen im neuen Jahrtausend
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Eigentlich sollte man so etwas, was ich jetzt gleich tun werde, als feinsinniger Pädagoge, der in den Keller geht, um über Walter Moers' Cartoons zu lachen, nicht tun. Nämlich die Stilblüten seiner Studenten herauskramen und in aller Öffentlichkeit zum Mitgrinsen einladen. Sollte man wirklich nicht tun. Aber Regeln bestätigen die Ausnahmen und alles Schlechte kommt von unten. Deshalb: Hallelujah und wohl bekomm's! Ich gab meinen Deutsch-Studenten die Aufgabe, ein Kochrezept aufzuschreiben. Und was musste ich eine Woche später nicht alles an Drolligkeiten lesen! Aus der Vielzahl der vielen Einsendungen möchte ich nur ein Rezept herausgreifen, um einige Aspekte des Spracherwerbs zu demonstrieren. Zuerst einmal der Originaltext: Apfelkuchen Die Butter drehen mitt Zucker. Legen ein Eich und eine Sahne. Legen ein Backenmehl und ein Mehl und alles rühren. Legen die kleine stücke Apfeln. Backen (unleserlich) 200 Grades warm der Backofen und backen 30 minuten. So weit, so unklar. Meine Aufgabe bestand nun darin, aus dem fragmentarisch-postmodernen Wortsalat die Sätze zu interpretieren, die Essenz herauszufiltern, Bedeutungen extrazupolieren und die Wörter neu zusammenzusetzen, damit sie irgendwann auf irgendeine Weise einen Sinn ergeben. Ich möchte die genaue Vorgehensweise dabei nicht darlegen, aber es hat durchaus seinen wissenschaftlichen Reiz, hinter die Bedeutung dieses kurzen Textes zu kommen. Fast fühlt man sich wie Schliemann. Man gräbt sich durch Wortschicht zu Satzschicht zu Textschicht und gerät dabei in einen merkwürdigen archäologischen Eifer. Mein Ergebnis sah dann so aus: Apfelkuchen Butter mit Zucker verrühren. Eier und Sahne dazugeben. Danach Backmehl und Mehl dazugeben und alles verrühren. Die kleingeschnittenen Apfelstücke dazugeben. Bei 200 Grad im Backofen 30 Minuten lang backen. Auf zwei interessante Gedanken bin ich während der Korrekturarbeiten gestoßen: 1. Der Text entbehrt nicht einer gewissen Komik. Besonders das "Legen ein Eich..." hatte es mir im ersten Moment sehr angetan. Erst stellte ich mir vor, was das werden würde, wenn man die gesamte natürliche Nahrungskette in EINEM Rezept abzubilden versuchte. Ich meine, angefangen bei den Zutaten... Da könnte man Abhandlungen schreiben, wenn man denn nur wollte und gerade keine Lust hat, in der Nase zu bohren. Außerdem grenzt dieses "Legen ein Eich..." fast schon an eine gesellschaftskritische Auseinandersetzung zum Thema "Gefahren der Gentechnik". Sollte diese Anspielung ein fiktional gedachter Vorgriff der jungen Rezeptautorin auf unmittelbar bevorstehende Veränderungen in der natürlichen Lebenswelt des Menschen sein? Oder simpler gefragt: Sind wir Menschen bald dazu verdammt, Eier zu legen? Und was wird dann aus den überflüssig gewordenen Hühnern? Willkommen im neuen Jahrtausend. 2. Erinnert sich noch jemand an all die eingedeutschten Bedienungsanleitungen (insbesondere aus ostasiatischen Sprachen) für technische Geräte, die wohl von irgendeinem Praktikanten des Unternehmens mit dem Wörterbuch übersetzt wurden und zu einigen Heiterkeitsausbrüchen in geselliger Runde führten? Mich erinnerten die Rezepte jedenfalls sehr stark an diese Art von technischen Übersetzungen. Und ich bin der festen Überzeugung, dass sie auf die gleiche Art und Weise (Wort-für-Wort-Übersetzung mit Hilfe des Wörterbuchs) angefertigt wurden. Ich überlegte weiter, was passieren würde, wenn man Deutschlernern (Anfängerniveau) diese Anleitungen vorsetzen würde. Zuerst einmal würden sie den (zugegebenermaßen: sehr fragwürdigen) Humor nicht erkennen, weil die sprachlichen Strukturen und eine Vielzahl von Wörtern unbekannt sind. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass Sprachanfänger mit solch unausgereiften Übertragungen weniger Probleme haben, da es ihren eigenen Sprachfertigkeiten entgegenkommt. Und, mit dieser Frage soll es dann auch genug sein, ist es wirklich sinnvoll, aus den Fehlern anderer zu lernen oder gleichen sich Fremd-Fehler und eigene Fähigkeiten/Fertigkeiten nicht insoweit an, dass etwas vollkommen NEUES (zum Beispiel: Sprache? Erfahrungswerte? System? Lebensformen?) entsteht? Das wäre dann die Meta-Ebene. Eventuell anwendbar auf andere Situationen des Alltagslebens. Danke fürs Durchlesen. Sie haben einen kurzen Text sehr glücklich gemacht. |
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Danke an Stimme und Gitarre Jeff Hanson – Hiding Behind The Moon |
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Schlechte Dialoge (aus d.r.f.m.)
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Soeben ein lesenswertes Text-Schätzchen aus den Tiefen einer Newsgroup geborgen! Es handelt sich um einen Beitrag aus d.r.f.m., einer Film-Newsgroup, voll mit Typen, die schon ganz rechteckige Augen haben und sich in einem fort Filmzitate an den Kopf werfen, die ein Durchschnittskonsument nicht versteht. Im folgenden Beispiel erzählt ein Freak von seinen Lieblingsstellen in Monsterfilmen. Ein Blick hinter die Kulissen. Hallo Art, Art Scharnhorst wrote: > Erzählt mir doch mal von den Filmszenen bei denen ihr mit Gedanken gespielt habt aus dem Kino zu gehen oder zumindest den Fernsehr auszuschalten. inspiriert durch den "Giganten der Vorzeit"-Teilthread fallen mir doch glatt meine Monsterfilm-Erfahrungen wieder ein. Generell merke ich mir meist jedoch nur so unsäglich schlechte Szenen und Dialogteile, die mich erst recht davon abhalten, das Kino zu verlassen oder den Fernseher auszuschalten. Manche Filme werden dadurch nicht abgewertet, sondern das Gegenteil ist der Fall (wird Zeit für den zweiten Teil meines Party-Film-Specials, denke ich). Ein abgrundtiefes schlechtes Filmchen ist der bei Marketing erschienene "Roboter der Sterne". Das Zusehen bereitet fast physische Schmerzen - und doch enthält der Streifen eine Szene, bei der das Gehirn aus der Umlaufbahn geworfen wird. Da entdeckt doch tatsächlich die Heldengruppe ein zerstörtes Schiff. Man darf annehmen, daß gerade eine zweistellige Summe von Menschen abgesoffen ist. Auf diese todtraurige Entdeckung angesprochen antwortet einer der Helden: "Sah aus, als ob da ein Büffel geparkt hätte!" Mal abgesehen davon, daß diese sehr saloppe Art der Antwort im Zusammenhang ein wenig pietätlos erscheint, frage ich mich immer noch, wie es denn aussieht, wenn ein Büffel einparkt. Hat jemand Pics? Der Große Grüne, von dem ich selbstverständlich ein großer Anhänger bin, hat in seinem Filmleben auch schon einiges über sich ergehen lassen müssen (kein Wunder, daß er so aggressiv ist). Er mußte sich tatsächlich gefallen lassen, daß ein vollkommen verblödet wirkender amerikanischer Moderator eine Erdnuß in die Kamera hielt und behauptete, so groß sei Godzillas Gehirn (gesehen in "Godzi vs. King Kong" - der übrigens eine absolute Trashgranate ist. Der ist so scheisse-dämlich, daß man's beim ersten Mal gar nicht glauben kann). In "Godzi vs. Mechagodzi II" wurde doch tatsächlich entdeckt, daß Big G neben der Erdnuß über ein Zweitgehirn verfügt. Die Kamera schwenkt auf eine schematische Darstellung des Monster-Körpers - und der fassungslose Zuschauer bemerkt, daß Godzis Verstand sprichwörtlich im Arsch ist. Die liebe Mickey, ihres Zeichens Telepathin und Godzi-Sympathisantin (ferner Ehrenmedaillenträgerin für monströs abstehende Ohren), geht denn auch als "Godzis Arschhirn-Killerin" in die Grünen-Chronik ein. In "Brut des Teufels" erklingt (aus meinem Siebgedächtnis gekramt) folgende Radioansage: "Godzilla und ein Riesensaurier, die offenbar von Außerirdischen gelenkt werden, bewegen sich auf Tokyo zu. Bitte verlassen Sie ihre Häuser nicht!" Mal abgesehen davon, daß ich den Ratschlag des Ansagers für bevölkerungsreduzierend halte, ist das doch mal eine Radiomeldung, die ich unbedingt in der Realität hören möchte. Eine meiner Lieblings-Dohfen-Szene befindet sich übrigens in "Mutant" (vom Satz "Ich krieg' Dich, Du genetischer Scheisshaufen!" mal abgesehen). Da schaltet doch tatsächlich jemand einen Roboter ein und fragt, ob alles in Ordnung sei. Nach der Antwort ("Ja! Alles in Ordnung!") wird der Blechkamerad prompt wieder in den Ruhestand versetzt. Diese höchstdramatische Szene, die für die Handlung unabdingbar ist und dem Film eine unvergleichbare Symbolik verleiht, ist eine der Sternstunden der Filmgeschichte. Welcher Idiot denkt sich eigentlich so einen Scheiss aus? Zum Abschluß noch zwei meiner Lieblingsformulierungen aus den Film-Kritiken von Frank Trebbin ("Die Angst sitzt neben mir"): "Montiert wie die Wetterkarte!" "Ein Relikt aus der Zeit, als noch jeder Filme machen durfte!" Grüße Hannes ----- Und einen weiteren Beweis dafür, dass es tatsächlich Leute gibt, die Monsterfilme gucken, findet sich hier:
Hallo Marco, Marco Grau wrote: > Es gibt einen Film den ich immer wieder gerne sehe, leider läuft der recht selten im TV. Gappa - Invasion der fliegenden Bestien, zum ersten mal bekam ich den 1978 zu sehen. Wer wirklich köstlich Amüsanten Sauriertrash sehen will, solle bei dem Film zugreifen :) Das Ding habe ich auf einer Filmbörse für 5 Euronzen mitgenommen (Label "MoAsia"). Überrascht war ich schon von der Ausstattung: Richtiges Bildformat, deutscher und japanischer Ton (optional mit englischen UTs), weil nichts dergleichen auf dem Cover angegeben war. Die Bildqualität ist leider ziemlich mies, dafür hat der Streifen (in der japanischen Fassung mit e. UTs) eine Dialogszene, nach der ich mal wieder Kaffee aufwischen durfte. Gemeint ist die Szene, als ein Forscher und eine Journalistin die Höhle betreten, in der das Ei der bescheuerten Flattermänner herumliegt. Sie zögert, worauf er sie verächtlich ansieht und sie anzischelt (sinngemäß aus dem Gedächtnis wiedergegeben): "Was bist Du denn für eine Journalistin? Paß auf: Geh zurück nach Tokyo, lerne kochen und heirate irgendeinen Typen!" Allerdings muß ich sagen, daß "Gappa" dem naiven Anarcho-Charme der "Godzilla"-Filme wenig entgegensetzen kann. Von "Godzilla vs. King Kong" habe ich ja schon berichtet; das Ding wimmelt einfach nur so von kuriosen und bescheuerten Szenen. Da sucht King Kong im schlechtesten Affen-Kostüm, welches ich je gesehen habe, in periodischen Abständen ein Dorf heim. Das kennt man noch aus dem Originalfilm und erinnert an die "Jungfrauen-Opferung". Hier ist seine Motivation jedoch eine andere: Der versoffene Kerl dröhnt sich mit einem speziell für ihn hergestellten Saft die Birne zu, bis es ihn im Sinne des Wortes einfach umhaut - vertragen tut das Vieh anscheinend nix. Das Forscherteam im Film ist ebenfalls zu göttlich, als es auf die farbigen(!) japanischen Ureinwohner der Insel trifft und einem ca. 6 Jahre altem Kind erstmal eine Zigarette anbietet ("Pass auf, daß Deine Mami Dich nicht erwischt!"). Den grandiosen Endkampf muß man einfach gesehen haben. Die Szene, in der King Kong einen Baum ausreisst und ihm seinen Widersacher ins Maul stopft, ist unbezahlbar - ebenso wie das Finale von "Godzilla vs. Megalon"; das (O-Ton Jodo; zwischen Kicheranfällen herausgepresst) "ist übelste Straßenschlägerei"! Unschlagbar auch der Anfang eines neueren "Godzis" (ich meine, es müsste "GMK" gewesen sein), in der Soldaten von ihrem Vorgesetzten unterichtet werden: "Ende des letzten Jahrtausends wurden die USA von einem Monster angegriffen." Ein Soldat zum anderen: "Das war Godzilla, nicht?" Die Antwort: "Die Amerikaner scheinen das zu glauben..." Aus "GMK", in dem auch Dinge wie "Blair Witch Project" gekonnt verarscht werden, stammen zumindest diese Dialogfetzen: [Baragon is approaching in the distance] Husband: It's the red Godzilla! Wife: He may be frightening, but he's cute! Husband: Quick, take a picture before we run!
Store Manager: [into bullhorn] : Attention, Godzilla is approaching! Everyone evacuate this store at once! Woman Shopper: Godzilla....who cares! Wie alle Godzis seit 2000 ist übrigens "GMK" (http://us.imdb.com/title/tt0279112/) nur schwer mit den teilweise sehr trashigen Folgen aus den 70ern oder 90ern vergleichbar. Die Tricktechnik ist auch bei den Japanern fortgeschritten, so daß mittlerweile die "Godzis" tatsächlich Edeltrash sind, die die perfekte Mischung aus Komödie, absurdem Schwachsinn und gigantischer, jedoch kindlich-verspielter Zerstörungsorgie (weit über dem Maß der elenden Emmerich-Version) präsentieren. Wer einmal angefixt ist, wird süchtig nach dem Stoff :). *groar* Hannes |
Danke fürs BleepenYo la tengo – Autumn Sweater (Kev Remix) |
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Asterix in Litauen
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Eigentlich sollten keine neuen Asterix-Bände mehr veröffentlicht werden. Doch seit dieser Woche steht es offiziell fest: Das neueste Comic-Abenteuer um den gewitzten Gallier Asterix und seinen "etwas kräftig gebauten" Freund Obelix, wird nach Aussage von dessen Schöpfer und Zeichner Albert Uderzo in Litauen spielen. "Dieses Land in Osteuropa ist relativ unbekannt unter den Lesern und so konnte ich meiner Fantasie bei der Entwicklung der Figuren und der Geschichte freien Lauf lassen", so der Zeichner in einem Interview. Die beiden Gallier machen sich auf den weiten Weg nach Lithuanien, um dem Geheimnis eines magischen Bernsteins auf die Spur zu kommen, hinter dem zu allem Überfluss auch die Römer her sind... Wir konnten bereits einen Blick über die Schulter von Albert Uderzo auf seinen Schreib- und Zeichentisch erhaschen. Lesen Sie hier einen ersten Auszug der handelnden Personen: Machdas - Clanchef, wenig beliebt bei den Dörflern, weil er sie ständig herumkommandiert. Stets in seinem Schlepptau befindet sich: Rumsas - Berater von Machdas, aber nur der Form halber. Wie der Name schon andeutet, tut er nicht viel. Fährt in seiner Freizeit gern Zweirad (Insiderwitz). Doppelpas - großer Modell-Athlet, versucht seine Dorfnachbarn von den Vorteilen eines von ihm entwickelten Spiels namens "Korb-Ball" zu überzeugen. Bislang allerdings vergeblich. Sein bester Freund ist: Leichenblas - von Beruf Totengräber - was Obelix seine Hinkelsteine, sind Leichenblas seine Grabkreuze, die er immer mit sich herumschleppt! Whiskas - der schwarze Kater von Leichenblas und gleichzeitig das Stammesmaskottchen. Kaunas - ständig vor sich hinsabbernder alter Greis, der die besten Zeiten seiner Existenz längst hinter sich gelassen hat. Ananas - Obst und Gemüsehändler, der wegen seines exotischen Geschmacks von den Dörflern oft ignoriert wird. Er liegt ständig im Streit mit: Schweinefras - Chefkoch und "compositeur de cuisine", der konsequent ohne viel Schnickschnack seine altbewährten „Cepelinai“ zubereitet und Ananas für einen aufgeblasenen Angeber hält. Leberkas - Dorfmetzger, der es sich mit keinem Dorfbewohner verderben will und gern Witze über Vegetarier macht. Hochdietas - Erster Vorkoster am Hofe von Machdas und exzellenter Schnapsas-Kenner-As! Freuen Sie sich auf eine aufregende Geschichte voller subtiler Anspielungen, rasanter Wendungen und den niemals endenden Prügeleien zwischen Galliern, Litauern und Römern!
Ausgedacht und aufgeschrieben von Stefanas |
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Website: Asterix |
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Wie man einen Sampler zusammenbastelt -Eine Art Anleitung durch Selbstversuch
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Sampler, diese aus 20-30 Stücken zusammengestellten Musik-CDs, gibt es wie Sand am Meer. Manche sind gut. Viele durchschnittlich. Einige unterirdisch schlecht. Der Musikfreund verzichtet auf den Kauf dieser musikalischen Elaborate entweder ganz, weil mittlerweile jeder, der einen Computer anknipsen kann, auch erwachsen genug ist, sich eine CD nach eigenen Vorstellungen zusammenzustellen. Oder er kauft sich weiterhin Sampler, um sich aus der Fülle der Stücke seine persönliche Wunsch-CD zu brennen. Sei es, wie es sei. Schwierig wird es eigentlich erst, wenn man für jemand anderen eine CD brennt. Als Geburtstagsgeschenk für den Kumpel. Als Liebeserklärung für die Freundin. Als Vergissmeinnicht für die Ex-Freundin. Oder auch aus missionarischem Eifer, um dem Empfänger zu signalisieren: Aufwachen, Dude, es gibt tatsächlich mehr als die Top-40-Hits des Format-Radios, die in einem fort heruntergedudelt werden. Aber wie setzt man dieses Vorhaben nun am besten um? Richtet man sich konsequent nach dem eigenen Musikgeschmack? (Das kennzeichnet den wahren Missionar: Die 20 persönlichen All-Time-Favourite-Trash-Metal-Brüller auf den Silberling pressen und ab die Post!) Oder auf Nummer Sicher gehen und nur Titel heraussuchen, die den Empfänger entzücken? (Ich sag nur: Doldinger, Klaus... *fiepfieptrrröööt*) Schon allein dieser einfachen Fragen wegen, lohnt es sich, mit dem Studium der fernöstlichen Meditation zu beginnen. Um die ganze Tragweite der Problematik aber nicht unnötig auszudehnen, möchte ich meine eigene bescheidene Meinung kundtun: Der Mittelweg, also eigene musikalische Vorlieben und eventuell bekannte Vorlieben des Empfängers sollten bei der Musikauswahl berücksichtigt werden. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass nicht alles Freude macht, dass man auch mal ganz schön daneben greifen kann, aber so ist das nun mal. Das Leben. Das Universum. Der ganze Rest. Und ohne die Fehltritte und Falscheinschätzungen gäbe es auch keine Perlen und keine Aha-Erlebnisse. Zuerst frage ich mich, was der Empfänger für ein Typ ist. Kenne ich ihn gut? Ist er tolerant genug für jede Art für Musik, sagen wir, auch in dem Falle, wenn ich meine bereits oben erwähnten Trash-Metal-Brüller auf ihn loslassen würde? Kenne ich in etwa seinen Geschmack? Gibt es Grenzen? Das heißt, geht der Typ zum Lachen in den Keller oder traut er sich auch mal laut "Scheiße" im Opernhaus zu sagen? Danach krame ich, oft stundenlang und total selbstvergessen, durch meine CD-Sammlung, werde aufgehalten, weil ich dieses und jenes Lied noch mal hören muss, bisschen durchs Zimmer tanze, Luftgitarre spiele, herumpose und ziemlich gut in Fahrt komme. Privatparty eben. Darin besteht sowieso der eigentliche Reiz für mich: Man entdeckt ständig irgendwelche halbvergessenen CDs wieder, hört sich rein, hängt sich rein, grinst herum und schleppt dabei auch seine Erinnerungen an die frische Luft. Ach ja, der gute "Blue Note"-Sampler... Oder auch: "We remember Mister Marvin Gaye!" Oder: "Als es passierte, stand die Sonne schon hoch am Himmel." Oder: "Du, du hast mich, du hast mich gefragt." Oder: "You better mind." Truly. 16 Horsepower. Lee Marvin. Barry Adamson. The Clash. Blumentopf, volles Programm. Götzi-Mausi nicht zu vergessen. Whirlpool Productions. Pfroindeskrais, immer wenn es regnet. The High Llamas. Manne Krug, du göttlicher Schlagerfuzzi. Sydney Youngblood, du göttlicher Tanzbodenfeger. Beck. At the drive-in. Die Ärzte, hey, aus Berlin! The Avalanches. Gonzales. Clawfinger, noch mal "Nigger" hören und gib alles dabei. Diesmal alles. The Divine Comedy. Sex Pistols. Kruder Doofmeister, ha. Diese ganze Ambient-Kiste, großartig. Future Sound of London. St. Germain. Portishead. Massive Attack. Oder Goa. (Ein Cousin von mir redete immer pausenlos so: "Goa, das ist pure Energie!" Recht hat er.) Und dann wieder von vorn: Coltrane, Parker, Ellington, Basie, Hancock... Es tut mir wahnsinnig leid für meine anderen zehntausend musikalischen Helden, die leider unerwähnt bleiben. Bleiben müssen, denn ich will irgendwann auch mit diesem Text fertig werden. Der erste Song muss sitzen. Kein Schmusi-schmus, kein Instrumental, keine Ballade. Der Hörer muss frontal angegriffen werden. Direkt in die Gehörgänge. Direkt ins Nervenzentrum. Aufwachen! Reinhauen! Der Lautsprecher muss wackeln vor Glück und Freude, solch kostbare Musik wiedergeben zu dürfen. Der Empfänger soll die Löffel aufstellen, die Lauscher anlegen, die Horcher spitzen... Schön ist es auch, gleich in dem ersten Lied ein Motto voranzustellen, ein Motiv (das sich vielleicht durch die gesamte Auswahl des Samplers zieht). Schon allein bei der Auswahl des ersten Titels können viele wichtige Minuten vergehen. Weiter: Ich bringe zum Anfang eins, zwei drei paar Knaller, lasse es dann ein bisschen abflachen. Es kann auch ruhig kommerzieller werden, denn meiner Erfahrung nach wollen die Leute auch ab und zu was Vertrautes hören, etwas, was sie aus dem Radio oder Musikfernsehen kennen und nicht ein unbekanntes Lied nach dem anderen. Aber wie gesagt, diese Regel richtet sich auch nach dem Empfänger. Mir könnte man schlichtweg JEDE selbstgemixte CD schicken. Ich hätte garantiert meinen Spaß dran, auch wenn es sich um indonesische Tempelgesänge oder die vierzig wichtigsten Trommelbotschaften der Massai-Krieger handeln würde. Wichtig ist die Feinabstimmung bei der Abfolge der einzelnen Stücke auf der CD. Klar könnte man sagen, Musik ist Musik und wer mit der Abfolge nicht einverstanden ist, der drückt an seinem CD-Player auf den Knopf für zufällige Wiedergabe. Aber so einfach mache ich es mir nicht! Ein Vorgehen nach Schema F habe ich nicht. Vieles geschieht spontan, unbewusst. Ich sortiere bestimmt zehn bis zwanzigmal um, höre mir das Liedende des einen und den -anfang des nächsten an und versuche, einen passenden Übergang zu finden. Das ist nicht leicht. Hat auch mit Erfahrung zu tun. Niemals würde ich eine ganze Folge extrem langsamer oder extrem schneller Lieder hintereinander setzen. Das geht beim Zuhören auf die Nerven. Leicht ist es bei Liedern mit einem langen Fade-Out. Da setze ich gern ein Lied dran, dass mit einem Startsignal losbrettert. Andersherum funzt das auch: Das eine Lied hört abrupt auf und ich füge ein Lied dran, dass mit einem langen Fade-In beginnt. Knall. Weg ist das eine. Langes Instrumental bevor die Stimme beim nächsten Lied einsetzt. Zum Schluss höre ich mir vor dem Brennen die Auswahl ein letztes Mal komplett an. Wenn ich merke, dass ich viele Kompromisse gemacht habe (eingangs erwähnte Berücksichtigung von meinen eigenen Interessen und dem Geschmack des Empfängers), liege ich richtig. Wenn mir dann das Durchhören selbst auch Spaß macht, weiß ich, dass es gut geworden ist. Was ich selbst gern höre, gebe ich auch gern an andere weiter. Danach wird die CD gebrannt, Cover gebastelt, beschriftet, eingetütet, etc. |
Danke, MannNeil Young für den Soundtrack zum Film “Dead Man”. |
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ImpressumVerantwortlich für den Inhalt: Stefan Carl Mail: diewildenjahre(at)yahoo.com
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